Telekom startet Glasfaser-Ausbau in der Esslinger Innenstadt

4. Mai 2021

  • Knapp 9 Kilometer Glasfaser und 14 Verteiler für schnelleres Internet
  • Über 1.000 Esslinger Haushalte wollen Glasfaser von der Telekom
  • Maximales Tempo: 1 GBit/s ab Sommer 2021

 

Jetzt wird gebaut. Über 1.000 Esslinger Bürgerinnen und Bürger haben sich bereits für einen Glasfaser-Anschluss der Telekom entschieden. Insgesamt können über 10.500 Haushalte in der Esslinger Innenstadt von einem Gigabit-Anschluss profitieren. Knapp 9 Kilometer Glasfaser und 14 Glasfaser-Netzverteiler (NVt) sorgen dann für höhere Bandbreiten. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s). Damit haben die Kundinnen und Kunden einen Anschluss, der gleichzeitiges Streaming, Gaming und Arbeiten von zu Hause problemlos ermöglicht.

 

„Die ersten Haushalte in Esslingen werden ihren Glasfaser-Anschluss bereits im Sommer nutzen können. Der zügige Ausbau ist möglich durch die gute Zusammenarbeit mit der Kommune“, sagt Anja Scheidig, bei der Deutsche Telekom Technik verantwortlich für den Glasfaserausbau im Landkreis Esslingen. Für das Verlegen der Glasfaserkabel ist umfangreicher Tiefbau nötig. „Wo es möglich ist, nutzen wir alternative Verlegmethoden, um die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten“, so Scheidig. „Tiefbau entfällt an vielen Stellen. Es geht immer in überschaubaren Bauabschnitten voran.“

„Ich freue mich, dass neben den Esslinger Gewerbegebieten nun bald auch die ersten Privathaushalte moderne Glasfaseranschlüsse nutzen können“, sagt Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger. „Schnelles Internet ist aus dem Leben unserer Bürgerinnen und Bürger nicht mehr wegzudenken – privat und geschäftlich. Es ist ein Standortvorteil in einer digitalen Gesellschaft.“

„Ich begrüße den Glasfaserausbau im Stadtgebiet in Esslingen“, sagt Landrat Heinz Eininger als Vorsitzender des Zweckverbands Breitbandversorgung im Landkreis Esslingen. „Mich freut vor allem, dass sich so viele Haushalte bereits jetzt dazu entschlossen haben, das Angebot zu nutzen. So wurde der Ausbau erst ermöglicht.“

„Die Haushalte in Esslingen profitieren vom Kooperationsvertrag zwischen der Region Stuttgart und der Deutschen Telekom. Sie erhalten Glasfaser bis ins Haus, die einzige nachhaltige und zukunftssichere Technologie“, erklärt Hans-Jürgen Bahde, Breitbandbeauftragter der Region Stuttgart und Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmbH.

 

Kooperation von Deutscher Telekom und der Gigabit Region Stuttgart

Im Fokus des Gigabitprojekts steht der partnerschaftliche Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. Bis zum Jahr 2025 sollen nicht nur 50 Prozent der Haushalte und alle Unternehmen, sondern auch die Schulen in der Region schnell ins Internet kommen, bis 2030 sollen 90 Prozent aller Haushalte Zugang zu einem Glasfaseranschluss haben.

Bis 2025 sollen zudem 99 Prozent der Bevölkerung Mobilfunk (4G/LTE) nutzen können. Außerdem ist geplant, ein leistungsstarkes 5G-Netz zügig aufzubauen Momentan umfasst das Ausbaugebiet 174 Kommunen inklusive der Stadt Stuttgart sowie in den fünf benachbarten Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr. In allen Landkreisen haben sich die Ausbaukommunen in Zweckverbänden organisiert. In dem Ballungsraum leben rund 2,8 Millionen Menschen. Rund 140.000 Unternehmen sind dort angesiedelt.

Logo Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen

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Der Verbandsvorsitzende Landrat Heinz Eininger

Landrat Heinz Eininger, Verbandsvorsitzender Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen

Glasfaser für Gewerbegebiet Oberboihingen

13. April 2021

  • Telekom liefert Bandbreiten bis zu 100 Gbit/s
  • Hohe Bandbreiten für rund 50 Unternehmen
  • Rund 6 Kilometer Glasfaser

 

Die Würfel sind gefallen: In Oberboihingen erhalten über 50 Gewerbetreibende im Gewerbegebiet Oberboihingen bei Abschluss eines Vertrages Anschluss an das Gigabit-Hochgeschwindigkeitsnetz der Telekom. Die Telekom beginnt jetzt mit dem Bau.

„Wir freuen uns, unseren Geschäftskunden in Oberboihingen zukünftig Glasfaseranschlüsse im Gewerbegebiet anbieten zu können. Wir werden das Projekt zügig umsetzen und die Betriebe mit modernster Technik versorgen. Wir bieten den Unternehmen damit die beste Infrastruktur für die Digitalisierung“, sagt Emre Sevenler, bei der Deutsche Telekom Technik verantwortlich für den Glasfaserausbau im Landkreis Esslingen.

Firmen, die sich während des Vorvermarktungszeitraums für die Telekom entschieden haben, erhalten den Einbau des Gigabit-Anschlusses ohne zusätzliche Kosten.
Das Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s-Geschäftskundenanschluss bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Die Telekom wird dafür rund 6 Kilometer Glasfaser verlegen und zwei Glasfaser-Netzverteiler aufstellen und die Unternehmensstandorte direkt an das Glasfasernetz anbinden.

„Der Breitbandausbau in unseren Gewerbegebieten ist ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung. Mit dieser Infrastruktur sichern wir unsere digitale Zukunft und stärken unseren Wirtschaftsstandort“, so der Bürgermeister von Oberboihingen, Torsten Hooge.

Landrat Heinz Eininger begrüßt den Glasfaserausbau im Gewerbegebiet Oberboihingen: „Damit können sich Unternehmen dort an ein hoch modernes Telekommunikationsnetz anschließen lassen. Ich freue mich, dass sich so viele Gewerbetreibende dazu entschlossen haben, das Angebot zu nutzen. Somit wurde der Ausbau erst ermöglicht“, sagt Eininger als Vorsitzender des Zweckverbands Breitbandversorgung Landkreis Esslingen.

Mitwirkung der Unternehmen gefragt

Für den Auf- und Ausbau dieses leistungsstarken Glasfasernetzes ist die aktive Mitwirkung aller Unternehmen wichtige Voraussetzung: Denn um in den Genuss dieser hohen Internet-Geschwindigkeiten zu kommen, sind auch Umbauarbeiten am und in jedem Unternehmensstandort nötig. Diesen Arbeiten müssen die Eigentümer ausdrücklich schriftlich zustimmen. Daher erhalten in den nächsten  Wochen und Monaten alle Unternehmen in dem Gewerbegebiet ein Schreiben der Telekom. Dies erläutert, was zu tun ist, um die Immobilie ans Glasfasernetz anzuschließen. Dabei gibt es Fristen zu beachten.

Die Telekom investiert Jahr für Jahr rund fünf Milliarden Euro und betreibt mit mehr als 570.000 Kilometern das größte Glasfaser-Netz in Europa. „Die Unternehmen in Oberboihingen profitieren direkt vom Kooperationsvertrag zwischen der Region Stuttgart und der Deutschen Telekom. Für die Wirtschaft ist schnelles Internet ein Wettbewerbsfaktor, der immer wichtiger wird. Glasfaser bis ins Haus ist die einzig zukunftssichere Technologie“, erklärt Hans-Jürgen Bahde, Breitbandbeauftragter der Region Stuttgart und Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmbH.

Kooperation von Deutscher Telekom und der Gigabit Region Stuttgart

Im Fokus des Gigabitprojekts steht der partnerschaftliche Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. Bis zum Jahr 2025 sollen nicht nur 50 Prozent der Haushalte und alle Unternehmen, sondern auch die Schulen in der Region schnell ins Internet kommen, bis 2030 sollen 90  Prozent aller Haushalte Zugang zu einem Glasfaseranschluss haben. Bis 2025 sollen zudem 99 Prozent der Bevölkerung Mobilfunk (4G/LTE) nutzen können. Außerdem ist geplant, ein leistungsstarkes 5G-Netz zügig aufzubauen. Momentan umfasst das Ausbaugebiet 174 Kommunen inklusive der Stadt Stuttgart sowie in den fünf benachbarten Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr. In allen Landkreisen haben sich die Ausbaukommunen in Zweckverbänden organisiert. In dem Ballungsraum leben rund 2,8 Millionen Menschen. Rund 140.000 Unternehmen sind dort angesiedelt.

 

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Landrat Heinz Eininger

Landrat Heinz Eininger, Verbandsvorsitzender Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen

Glasfaser für Gewerbegebiet Neckartenzlingen

12. April 2021

  • Telekom liefert Bandbreiten bis zu 100 Gbit/s
  • Hohe Bandbreiten für rund 70 Unternehmen
  • Rund 4,4 Kilometer Glasfaser

Die Würfel sind gefallen: In Neckartenzlingen erhalten über 70 Gewerbetreibende im Gewerbegebiet Neckartenzlingen bei Abschluss eines Vertrages jetzt Anschluss an das Gigabit-Hochgeschwindigkeitsnetz der Telekom. Die Telekom beginnt jetzt mit dem Bau.
„Wir freuen uns, unseren Geschäftskunden in Neckartenzlingen zukünftig Glasfaseranschlüsse im Gewerbegebiet anbieten zu können. Wir werden das Projekt zügig umsetzen und die Betriebe mit modernster Technik versorgen. Wir bieten den Unternehmen damit die beste Infrastruktur für die Digitalisierung“, sagt Emre Sevenler, bei der Deutsche Telekom Technik verantwortlich für den Glasfaserausbau im Landkreis Esslingen.

Firmen, die sich während des Vorvermarktungszeitraums für die Telekom entschieden haben, erhalten den Einbau des Gigabit-Anschlusses ohne zusätzliche Kosten. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s-Geschäftskundenanschluss bis zum symmetrischen 1GBit/s-Anschluss. Die Telekom wird dafür rund 4,4 Kilometer Glasfaser verlegen und drei Glasfaser-Netzverteiler aufstellen und die Unternehmensstandorte direkt an das Glasfasernetz anbinden.

„Auch in Neckartenzlingen geht es voran“, freut sich Bürgermeisterin Melanie Braun. „Gerade in diesen Zeiten, zeigt sich wie wichtig schnelles Internet zum Beispiel für Homeoffice-Arbeitsplätze ist. Die gute Vorvermarktungsquote macht deutlich, dass dringender Handlungsbedarf an schnellem Internet besteht. Hiermit stärken wir  unseren Gewerbestandort in Neckartenzlingen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass die Maßnahme so zeitnah durch die Telekom umgesetzt wird.“

„Ich begrüße den Glasfaserausbau im Gewerbegebiet Neckartenzlingen“, sagt Landrat Heinz Eininger als Vorsitzender des Zweckverbands Breitbandversorgung Landkreis Esslingen. „Mich freut vor allem, dass sich so viele Gewerbetreibende dazu entschlossen haben, das Angebot zu nutzen. So wurde der Ausbau erst ermöglicht.“

 

Mitwirkung der Unternehmen gefragt

Für den Auf- und Ausbau dieses leistungsstarken Glasfasernetzes ist die aktive Mitwirkung aller Unternehmen wichtige Voraussetzung: Denn um in den Genuss dieser hohen Internet-Geschwindigkeiten zu kommen, sind auch Umbauarbeiten am und in jedem  Unternehmensstandort nötig. Diesen Arbeiten müssen die Eigentümer ausdrücklich schriftlich zustimmen. Daher erhalten in den nächsten Wochen und Monaten alle Unternehmen in dem Gewerbegebiet ein Schreiben der Telekom. Dies erläutert, was zu tun ist, um die Immobilie ans Glasfasernetz anzuschließen. Dabei gibt es Fristen zu beachten.

Die Telekom investiert Jahr für Jahr rund fünf Milliarden Euro und betreibt mit mehr als 570.000 Kilometern das größte Glasfaser-Netz in  Europa. „Die Unternehmen in Neckartenzlingen profitieren direkt vom Kooperationsvertrag zwischen der Region Stuttgart und der Deutschen Telekom. Für die Wirtschaft ist schnelles Internet ein Wettbewerbsfaktor, der immer wichtiger wird. Glasfaser bis ins Haus ist die einzig zukunftssichere Technologie“, erklärt Hans-Jürgen Bahde, Breitbandbeauftragter der Region Stuttgart und Geschäftsführer der Gigabit  Region Stuttgart GmbH.

 

Kooperation von Deutscher Telekom und der Gigabit Region Stuttgart

Im Fokus des Gigabitprojekts steht der partnerschaftliche Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. Bis zum Jahr 2025 sollen nicht nur 50 Prozent der Haushalte und alle Unternehmen, sondern auch die Schulen in der Region schnell ins Internet kommen, bis 2030 sollen 90 Prozent aller Haushalte Zugang zu einem Glasfaseranschluss haben.

Bis 2025 sollen zudem 99 Prozent der Bevölkerung Mobilfunk (4G/LTE) nutzen können. Außerdem ist geplant, ein leistungsstarkes 5G-Netz zügig aufzubauen. Momentan umfasst das Ausbaugebiet 174 Kommunen inklusive der Stadt Stuttgart sowie in den fünf benachbarten Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr. In allen Landkreisen haben sich die Ausbaukommunen in Zweckverbänden organisiert. In dem Ballungsraum leben rund 2,8 Millionen Menschen. Rund 140.000 Unternehmen sind dort angesiedelt.

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Landrat Heinz Eininger

Landrat Heinz Eininger, Verbandsvorsitzender Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen

Kooperation bringt Glasfaser für Filderstadt

17. Februar 2021

  • Telekom und Filderstadtwerke schließen Kooperationsvertrag
  • Gigabitanschlüsse für bis zu 25.000 Haushalte und Unternehmen
  • Erste Kooperation mit Stadtwerk im Rahmen der Partnerschaft von Telekom und Gigabitregion Stuttgart zum Glasfaserausbau

 

Für den Glasfaserausbau in der Gigabitregion Stuttgart haben die Stadt Filderstadt und die Telekom heute ein neues Kapitel aufgeschlagen. In einem Pressetermin stellten Filderstadts Oberbürgermeister Christoph Traub, Thilo Höllen, Leiter Breitbandkooperationen Telekom Deutschland, und Landrat Heinz Eininger die Eckpunkte der Kooperation mit den Filderstadtwerken vor. Es ist die erste Vereinbarung mit Stadtwerken für den Ausbau von Privathaushalten und Gewerbegebieten im Rahmen der Partnerschaft mit der Gigabitregion Stuttgart zum FTTH-Ausbau. FTTH ist die Abkürzung für „Glasfaser bis ins Haus“.

 

Die Filderstadtwerke bauen das FTTH-Netz. Dabei umfasst der Ausbau auch den Hausanschluss sowie die Verkabelung innerhalb der Gebäude bis in die Wohnung. „Unser gemeinsames Ziel ist, rund 25.000 Haushalten in mehr als 8.000 Gebäuden die Möglichkeit eines Glasfaseranschlusses zu bieten“, erklärt Oberbürgermeister Christoph Traub. „Mit dem Ausbau bieten wir unseren Bürgerinnen und Bürgern in Filderstadt einen leistungsfähigen und zukunftssicheren Zugang zu allen benötigten Kommunikationsdiensten.“ Zudem profitieren auch die Gewerbegebiete Bonlanden, Bernhausen und Plattenhardt von der Kooperation. Die Stadtwerke haben bereits mit dem Ausbau erster Gebiete in Bernhausen und Bonlanden gestartet.

Die Telekom wird das neue Netz aktiv mit ihrer eigenen Technik betreiben und vermarkten. „Ich freue mich sehr über diese erste Kooperation mit einem Stadtwerk im Rahmen unseres großen Ausbauprojekts in der Gigabitregion Stuttgart. Diese Kooperation steht dafür, dass der Netzausbau am schnellsten mit vereinten Kräften und einem gemeinsamen Ziel gelingt,“ sagt Thilo Höllen.
„Wir erfüllen damit unser Versprechen zu einem kooperativen Glasfaserausbau: Denn schon bald werden wir nicht nur unseren Privat- und Geschäftskunden alle unsere Produkte anbieten. Auch alle anderen Kommunikationsanbieter können ihre Produkte über das von uns betriebene Netz vermarkten.“

Die Kooperation bringt Vorteile für beide Partner: Für die Filderstadtwerke entsteht mit dem FTTH-Ausbau ein neues Geschäftsfeld. Zudem können Synergien mit anderen städtischen Baumaßnahmen genutzt werden, um die Beeinträchtigungen für Verkehr und Anwohner*innen so gering wie möglich zu halten. Die Telekom setzt ihre Strategie fort, in Deutschland so viele Glasfaseranschlüsse wie möglich zu bauen. Sie bringt all ihre Expertise im Kundenangang und Betrieb von Glasfasernetzen ein. Und zusätzlich die Erfahrung aus den bisher geschlossenen Kooperationen. Der Vertrag mit den Filderstadtwerken ist ein weiterer Baustein, um mit vereinten Kräften Deutschland schneller mit Gigabitanschlüssen zu versorgen.

Rahmenvertrag von Telekom mit der Gigabit Region Stuttgart

Im Fokus des Gigabitprojekts steht der partnerschaftliche Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. Bis zum Jahr 2025 sollen nicht nur 50 Prozent der Haushalte und alle Unternehmen, sondern auch die Schulen in der Region schnell ins Internet kommen, bis 2030 sollen 90 Prozent aller Haushalte Zugang zu einem Glasfaseranschluss haben. Bis 2025 sollen zudem 99 Prozent der Bevölkerung Mobilfunk (4G/LTE) nutzen können. Außerdem ist geplant, ein leistungsstarkes 5G-Netz zügig aufzubauen.

Mit der Kooperation zwischen der Telekom und den Filderstadtwerken tritt auch die Stadt Filderstadt dem gemeinsamen Ausbauprojekt von Gigabitregion Stuttgart GmbH und der Telekom bei. Das Ausbaugebiet umfasst 174 Kommunen inklusive der Stadt Stuttgart sowie in den fünf benachbarten Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr. In allen Landkreisen haben sich die Ausbaukommunen in Zweckverbänden organisiert. In dem Ballungsraum leben rund 2,8 Millionen Menschen. Rund 140.000 Unternehmen sind dort angesiedelt.

Sowohl der Landkreis Esslingen als auch die Gigabitregion Stuttgart GmbH begrüßen diese neue Kooperation ausdrücklich. Landrat Eininger sagt: „Wir erhoffen uns von der Kooperation eine Signalwirkung für weitere Stadtwerke im Landkreis.“

Glasfaser für Gewerbegebiet Bohnau

2. Februar 2021

  • Telekom liefert Bandbreiten bis zu 100 Gbit/s
  • Hohe Bandbreiten für rund 255 Unternehmen
  • Rund 16 Kilometer Glasfaser

 

Die Würfel sind gefallen, die Telekom baut aus: Im Gewerbegebiet Bohnau in Kirchheim unter Teck erhalten die rund 255 Unternehmen jetzt Anschluss ans Gigabit-Hochgeschwindigkeitsnetz der Telekom. Die Zahl der Unternehmen, die sich an dieses Netz anschließen lassen wollen, ist bis zum Ende des Vorvermarktungszeitraums über die 30%-Marke geklettert. „Wir freuen uns, unseren Geschäftskunden zukünftig Glasfaseranschlüsse anbieten zu können. Wir werden das Projekt zügig umsetzen und die Betriebe mit modernster Technik versorgen. Wir bieten den Unternehmen damit die beste Infrastruktur für die Digitalisierung“, sagt Sabine Wittlinger, Partnermanagerin der Deutschen Telekom für die Gigabitregion Stuttgart.

Die Telekom hat daher jetzt mit den Detailplanungen und Umsetzungen für den Glasfaserausbau im Gewerbegebiet in Kirchheim unter Teck begonnen. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s- Geschäftskundenanschluss über den symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss bis hin zu direkten Übertragungswegen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 GBit/s. Die Telekom wird dafür im Gewerbegebiet in Bohnau in Kirchheim unter Teck rund 16
Kilometer Glasfaser verlegen.

„Es freut uns sehr, dass mit dem Breitbandausbau im Gewerbegebiet Bohnau weitere rund 255 Unternehmen in den Genuss des schnellen Internets kommen. Es werden damit die dringend notwendigen infrastrukturellen Voraussetzungen für die Digitalisierung geschaffen. Die Standortqualität der Stadt und der im Gebiet ansässigen Unternehmen wird erhöht. Wir kommen damit einen weiteren Schritt zum festgelegten Ziel, einen flächendeckenden Ausbau aller städtischen Gewerbegebiete bis spätestens 2025 zu erreichen“, erklärt Bürgermeister Stefan Wörner.

„Mit dem Ausbau des Gewerbegebiets Bohnau können sich Unternehmen dort an ein hoch modernes Telekommunikationsnetz anschließen lassen. Ich freue mich, dass sich so viele Gewerbetreibende dazu entschlossen haben, dieses Angebot zu nutzen. Somit wurde der Ausbau erst ermöglicht“, sagt Landrat Heinz Eininger, Vorsitzender des Zweckverbands Breitbandversorgung im Landkreis Esslingen.

Die Telekom investiert Jahr für Jahr rund fünf Milliarden Euro und betreibt mit mehr als 570.000 Kilometern das größte Glasfaser-Netz in Europa.

Mitwirkung der Unternehmen gefragt

Für den Auf- und Ausbau dieses leistungsstarken Glasfasernetzes ist die aktive Mitwirkung aller Unternehmen wichtige Voraussetzung: Denn um in den Genuss dieser hohen Internet-Geschwindigkeiten zu kommen, sind auch Umbauarbeiten am und in jedem Unternehmensstandort nötig. Diesen Arbeiten müssen die Eigentümer ausdrücklich schriftlich zustimmen. Daher erhalten in den nächsten Wochen und Monaten alle Unternehmen in dem Gewerbegebiet ein Schreiben der Telekom. Dies erläutert, was zu tun ist, um die Immobilie ans Glasfasernetz anzuschließen. Dabei gibt es Fristen zu beachten.

Kooperation von Deutscher Telekom und der Gigabit Region Stuttgart

Im Fokus des Gigabitprojekts steht der partnerschaftliche Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. Bis zum Jahr 2025 sollen nicht nur 50 Prozent der Haushalte und alle Unternehmen, sondern auch die Schulen in der Region schnell ins Internet kommen, bis 2030 sollen 90 Prozent aller Haushalte Zugang zu einem Glasfaseranschluss haben.

Schnelles Internet für Esslingen

1. Februar 2021

  • Telekom macht über 10.500 Haushalte in Esslingen schnell
  • Mehr als 1.000 Haushalte haben einen Vorvertrag unterschrieben
  • Maximales Tempo: 1 GBit/s ab Sommer 2021

 

Die Entscheidung ist gefallen. Esslingen sagt Ja zum Glasfaserausbau. Mehr als 1.000 Esslinger Bürgerinnen und Bürger haben sich bislang für einen Glasfaser-Tarif entschieden. Sie erhalten jetzt einen Anschluss an das Gigabit-Hochgeschwindigkeitsnetz der Telekom.

Nun kann die nächste Phase des Glasfaser-Projekts beginnen. Die Telekom hat bereits mit den Detailplanungen und der Umsetzung für den Glasfaserausbau begonnen. „Damit investiert die Telekom in die Digitalisierung der Stadt Esslingen“, sagt Sabine Wittlinger, Partnermanagerin der Deutschen Telekom für die Gigabitregion Stuttgart. „Mehr als 4.000 Haushalte werden in der aktuellen Ausbauphase erschlossen. Die ersten Anschlüsse können ab dem Sommer 2021 gebucht werden. Die weiteren gut 6.500 Haushalte folgen in der zweiten Ausbauphase.“ Übertragungsraten von bis zu 1Gbit pro Sekunde sind dann möglich.

„Für einen schnellen Wissens- und Informationsaustausch sind leistungsfähige Breitbandnetze eine unbedingte Voraussetzung. Diese tragen zu wirtschaftlichem Wachstum und einer positiven Entwicklung von Kommunen bei und sind daher ein wichtiger Standortfaktor. Mit dem Glasfaserausbau der Innenstadt wird jetzt ein erster Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur umgesetzt“, verdeutlicht Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger den Stellenwert des Ausbaus.

„Es freut mich, dass im Herzen von Esslingen schon bald die Bagger für den Ausbau eines schnellen Internets anrollen. Das Vorhaben haben vor allem die Bürger in Esslingen mit ihrer Investition in eine digitale Infrastruktur der Zukunft ins Rollen gebracht. Aber auch die Anstrengungen des Zweckverbands Breitband im Landkreis Esslingen, der Stadt Esslingen und nicht zuletzt der Telekom als Partner“, ergänzt Heinz-Eininger, Landrat im Landkreis Esslingen.

„Die Haushalte in Esslingen profitieren direkt vom Kooperationsvertrag zwischen der Region Stuttgart und der Deutschen Telekom. Glasfaser bis ins Haus ist die einzig zukunftssichere Technologie“, erklärt Hans-Jürgen Bahde, Breitbandbeauftragter der Region Stuttgart und Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmbH.

Drei Schritte bis zum Glasfaseranschluss

Schritt 1: Sie entscheiden sich für einen passenden Tarif und schaffen damit die Voraussetzung für die Installation des kostenlosen Glasfaser-Hausanschlusses.

Schritt 2: Die Telekom bereitet die Baumaßnahmen konkret vor und plant alle einzelnen Hausanschlüsse.

Schritt 3: Das neue Glasfasernetz wird gebaut. Die schnellen Glasfaseranschlüsse sollen bis Ende 2021 zur Verfügung stehen. Sobald die Baumaßnahmen abgeschlossen sind, vereinbart ein Telekom-Techniker einen Termin. Er richtet dann den Glasfaseranschluss kostenlos ein.

 

Kooperation von Deutscher Telekom und der Gigabit Region Stuttgart

Im Fokus des Gigabitprojekts steht der partnerschaftliche Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. Bis zum Jahr 2025 sollen nicht nur 50 Prozent der Haushalte und alle Unternehmen, sondern auch die Schulen in der Region schnell ins Internet kommen, bis 2030 sollen 90 Prozent aller Haushalte Zugang zu einem Glasfaseranschluss haben. Bis 2025 sollen zudem 99 Prozent der Bevölkerung Mobilfunk (4G/LTE) nutzen können. Außerdem ist geplant, ein leistungsstarkes 5G-Netz zügig aufzubauen

Momentan umfasst das Ausbaugebiet 174 Kommunen inklusive der Stadt Stuttgart sowie in den fünf benachbarten Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr. In allen Landkreisen haben sich die Ausbaukommunen in Zweckverbänden organisiert. In dem Ballungsraum leben rund 2,8 Millionen Menschen. Rund 140.000 Unternehmen sind dort angesiedelt.

Lenningen erhält Förderung für den Glasfaserausbau in Millionenhöhe

14. Dezember 2020

Die Mühen haben sich gelohnt: Die Gemeinde Lenningen erhält einen Bundeszuschuss in Höhe von sechs Millionen Euro für den Anschluss von unterversorgten Haushalten, Schulen und Gewerbebetrieben an das Glasfasernetz. Der Förderantrag umfasst die unterversorgten Adressen in allen Ortsteilen.

 

 

Der Förderbescheid ist zunächst vorläufig, weil immer noch Bereiche aus der Förderung fallen können, wenn diese zwischenzeitlich als versorgt eingeordnet werden. Die genaue Höhe der Gesamtinvestition wird erst nach Abschluss der Ausschreibung feststehen. Die Gesamtinvestition für die Anbindung der unterversorgten Gebiete beläuft sich laut ersten Hochrechnungen in Lenningen auf insgesamt rund zwölf Millionen Euro. Die Förderung durch den Bund beträgt 50 Prozent der Investitionskosten.

Lenningens Bürgermeister Michael Schlecht freut sich: „Dieser Förderbescheid bringt uns unserem Ziel einer flächendeckenden Glasfaserversorgung für Lenningen in allen Ortsteilen näher. Nun hoffen wir natürlich auf eine zeitnahe Co-Finanzierung durch das Land.“

„Das ist eine gute Nachricht für die drittgrößte Flächengemeinde in unserem Landkreis. Mit den Fördergeldern ist es möglich, in Lenningen weitere Anschlüsse an das Glasfasernetz anzubinden. Damit die Fördergelder für unsere Kommunen fließen, leistet der Zweckverband Breitband eine Menge an Vorarbeit“, sagt Landrat Heinz Eininger, der Vorsitzende des Zweckverbands Breitband im Landkreis Esslingen.

„Lenningen gehört aufgrund seiner Siedlungsstruktur zu den am schwierigsten zu versorgenden Kommunen in der gesamten Region Stuttgart. Mit vereinten Kräften haben wir es geschafft, diese Fördermittel einzuwerben, die uns auf dem Weg zu einem flächendeckenden Glasfaserausbau sehr weiterhelfen“, erklärt der Breitbandbeauftragte der Region Stuttgart und Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmbH (GRS) Hans-Jürgen Bahde.

 

So wurde auch dieser Förderantrag vom Zweckverband Breitbandversorgung mit Unterstützung der Gigabit Region Stuttgart und der Zulieferung von Daten und Informationen durch die Gemeinde Lenningen erstellt. Dabei mussten für alle in Frage kommenden Anschlüsse für die Förderung eine Unterversorgung belegt werden. Dazu gehörten die Abfrage des Marktes der Telekommunikationsanbieter im Rahmen eines Markterkundungsverfahrens. Darüber hinaus mussten die Bedarfe für einzelne Kategorien wie Schule, Gewerbe und private Haushalte nachgewiesen werden.

 

Im nächsten Schritt wird der Zweckverband eine Kofinanzierung beim Land Baden-Württemberg in Höhe von weiteren 40 Prozent der Gesamtinvestition beantragen, sodass die restliche Finanzierung durch die Förderung des Landes (40 Prozent) sowie durch kommunale Eigenmittel gestemmt werden kann. Zudem wird der Zweckverband die Ausschreibung zur Umsetzung des Breitbandausbaus für die genannten Einrichtungen und Gebiete vorbereiten.

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Kirchheim unter Teck erhält Millionen-Förderung für Glasfaserausbau

19. November 2020

Erfreuliche Nachrichten für Kirchheim unter Teck: die Stadt erhält einen Bundeszuschuss in Höhe von drei Millionen Euro für den Glasfaserausbau. Damit sollen unterversorgte Gewerbegebiete, Schulen und Haushalte ans Glasfasernetz angeschlossen werden.

 

Der Förderbescheid ist zunächst vorläufig, da immer noch Bereiche aus der Förderung fallen können, wenn diese zwischenzeitlich als versorgt eingeordnet werden. Die genaue Höhe der Gesamtinvestition wird erst nach Abschluss der Ausschreibung feststehen. „Wir freuen uns, dass der Bund uns beim Glasfaserausbau unterstützt und unseren Förderantrag positiv beschieden hat. Mit dem Zuschuss in Höhe von drei Millionen Euro können wir die für die Gewerbebetriebe, Schulen und privaten Haushalte notwendigen Voraussetzungen für die Glasfaserinfrastruktur schaffen.  Für einen zeitgemäßen Unterricht und für unser lokales Gewerbe ist dies zwingend erforderlich“, so Kirchheims Bürgermeister Stefan Wörner in einem ersten Statement.

 

Die Gesamtinvestition für die Anbindung der unterversorgten Gebiete beläuft sich laut ersten Hochrechnungen in der Großen Kreisstadt auf insgesamt rund sechs Millionen Euro. Die Förderung durch den Bund beträgt 50 Prozent der Investitionskosten.  „Das ist der bisher höchste Förderbetrag, den wir erwirken konnten“, sagt Landrat Heinz Eininger, der Vorsitzende des Zweckverbands Breitband im Landkreis Esslingen. „Denn damit die Fördergelder fließen, leistet der Zweckverband eine Menge an Vorarbeit.“ Der Förderantrag wurde gemeinsam vom Zweckverband Breitbandversorgung, der Gigabit Region Stuttgart und der Stadt Kirchheim unter Teck erstellt. Dabei mussten für alle in Frage kommenden Anschlüsse für die Förderung eine Unterversorgung belegt werden. Dazu gehörten die Abfrage des Marktes der Telekommunikationsanbieter im Rahmen eines Markterkundungsverfahrens. Darüber hinaus mussten die Bedarfe für einzelne Kategorien wie Schule, Gewerbe und private Haushalte nachgewiesen werden.

 

Im nächsten Schritt wird der Zweckverband eine Kofinanzierung beim Land Baden-Württemberg in Höhe von weiteren 40 Prozent der Gesamtinvestition beantragen, sodass die restliche Finanzierung durch die Förderung des Landes (40 Prozent) sowie durch kommunale Eigenmittel gestemmt werden kann. Zudem wird der Zweckverband die Ausschreibung zur Umsetzung des Breitbandausbaus für die genannten Einrichtungen und Gebiete vorbereiten.

Kirchheim unter Teck | Bild von
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Zweckverband blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

9. November 2020

  • Breitbandversorgung im Landkreis Esslingen verzeichnet deutliche Fortschritte
  • Mehr als 420 Kilometer Glasfaser verlegt
  • Große Dynamik bei Gewerbegebieten

 

Die Breitbandversorgung im Landkreis Esslingen macht deutliche Fortschritte. „Der Ausbau im Landkreis Esslingen erfolgt nun umfassend. Aktivitäten finden sowohl in kleineren, teilweise ländlich geprägten Kommunen als auch im städtischen Raum wie der Stadt Esslingen statt“, so beschreibt Landrat Heinz Eininger, der Verbandsvorsitzende des Zweckverbands Breitbandversorgung Landkreis Esslingen, bei der Verbandsversammlung am 3. November die aktuelle Situation.

 

„Die ursprüngliche Befürchtung, dass zuerst die großen Städte ausgebaut werden und dann erst in den nachfolgenden Jahren bis 2030 die kleineren Kommunen an der Reihe sind, ist nicht eingetreten. Wir sind zuversichtlich, dass es innerhalb der nächsten zwei Jahre in nahezu jeder Gemeinde im Landkreis einen Startschuss für den Glasfaserausbau geben wird.“

Seit der Gründung des Zweckverbands befinden sich schon 55 Projekte in Planung, sind im Ausbau oder bereits abgeschlossen. Bisher wurden 53.000 Anschlüsse geschaffen. Damit wird sich im Landkreis Esslingen der Anteil der Breitbandversorgung über Glasfaser kurz- und mittelfristig signifikant steigern. „Wir danken vor allem den Nutzern, die sich für einen schnellen Internetanschluss entscheiden und somit den Breitbandausbau maßgeblich vorantreiben“, sagt Eininger

Bis 2022 werden bereits 36 der 44 Kreiskommunen vom Glasfaserausbau profitieren können. Das momentan größte Ausbaugebiet befindet sich dabei in Esslingen, wo bereits Mitte September die Vorvermarktung des Ausbaus von 11.000 Haushalten begonnen hat.

Beachtliche Dynamik zeigt sich auch beim Glasfaserausbau in Gewerbegebieten: 15 Gewerbegebiete sind bereits ausgebaut oder im Ausbau, acht Gewerbegebiete in Planung, drei aktuell in der Diskussion. Durch den Anschluss von förderfähigen Schulen werden weitere Kommunen im Landkreis bereits dieses Jahr in den Breitbandausbau einbezogen. Für die ersten 24 Förderprojekte liegt bereits eine vorläufige Zusage des Bundes zur Förderung vor. Vom Zweckverband wurden bereits fast 14,5 Millionen Euro Bundesförderung beantragt. Kombiniert mit der Landesförderung und dem kommunalen Eigenanteil ergibt sich aktuell ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 29 Millionen Euro.

„Die Zahnräder zwischen Kommunen, dem Zweckverband, der Gigabit Region Stuttgart und der Telekom greifen immer besser ineinander“, sagt Eininger. Seit Jahresbeginn wurden mehr als 420 Kilometer Glasfaser verlegt und 103 Netzverteiler in Betrieb genommen.

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Landrat Heinz Eininger, Verbandsvorsitzender Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen
Videokonferenz Verbandsversammlung am 3. November 2020

Wolfschlugen auf der Überholspur

20. Oktober 2020

  • Maximales Tempo: ab sofort 1 GBit/s
  • Rund 60 Haushalte können bereits Glasfaser-Anschlüsse nutzen
  • Verfügbarkeit prüfen auf www.telekom.de/jetzt-glasfaser

 

Der Glasfaser-Ausbau für rund 3.500 Haushalte in Wolfschlugen ist Ende 2021 abgeschlossen. Die ersten Kunden surfen bereits mit 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s). Damit haben sie den schnellsten Anschluss für gleichzeitiges Streaming, Gaming und Homeoffice.

„Nun haben die ersten Bürger, die in unserer Gemeinde wohnen und arbeiten sowie unsere Gewerbebetriebe die Zugangsmöglichkeit zu turboschnellem Internet. Die Beseitigung der digitalen Feldwege durch flächendeckende Glasfaserautobahnen ist die dringend benötigte Infrastruktur und ein großer Standortvorteil. Mit dem Ausbau werden wir eine der bestversorgten Gemeinden weit und breit sein“, sagt Bürgermeister Matthias Ruckh.

Laut Sabine Wittlinger, Metropolmanagerin der Region Stuttgart bei der Telekom, laufen auch anderenorts die Ausbaumaßnahmen mit höchstem Tempo. „Das Ausbaumodell mit gefördertem Anteil und eigenwirtschaftlichem Ausbau, wie in Wolfschlugen, möchten wir gerne auch mit anderen Kommunen in der Region umsetzen. Die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten trägt hier schnell Früchte“, sagt Wittlinger.

„Ich freue mich, dass die Einwohner in Wolfschlugen so zahlreich vom Anschluss an das schnelle Internet Gebrauch machen“, sagt Landrat Heinz Eininger, der Vorsitzende des Zweckverbands Breitbandversorgung im Landkreis Esslingen. „Mit der Kombination von Fördergebiet und eigenwirtschaftlicher Investition kann nahezu ganz Wolfschlugen mit Glasfaser ausgebaut werden. Dass bereits heute die ersten Bürger vom Netz profitieren, zeugt auch davon, dass das Zusammenspiel von Kommune, Telekom und

Tiefbauunternehmen immer besser wird.“

„Unser regionales Kooperationsprogramm ermöglicht auf ideale Weise die Verbindung eines Fördergebietes mit einem eigenwirtschaftlichen Ausbau und schont die
kommunalen Kassen. Davon profitieren jetzt die ersten Privathaushalte und Unternehmen in Wolfschlugen“, sagt Hans-Jürgen Bahde, Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmbH und regionaler Breitbandbeauftragter.

Wer nachträglich seine Immobilie mit Glasfaser aufwerten will, kann das jederzeit nachholen. Den Auftrag kann man online, telefonisch oder im Fachhandel erteilen. Um seinen Glasfaser-Anschluss voll auszunutzen, sollte die Verkabelung im Haus auf dem neuesten Stand sein.

Kooperation von Deutscher Telekom und der Gigabit Region Stuttgart

Der Ausbau in Wolfschlugen ist Ergebnis einer Kooperation der Gigabit Region Stuttgart GmbH mit der Deutschen Telekom. Im Fokus des Gigabitprojekts steht der partnerschaftliche Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. Bis 2025 sollen zudem 99
Prozent der Bevölkerung Mobilfunk (LTE) nutzen können. Außerdem ist geplant, ein leistungsstarkes 5G-Netz zügig aufzubauen. Der Vertrag ist in dieser Dimension deutschlandweit einmalig. Zudem soll das Programm Investitionen weiterer Marktteilnehmer in Glasfaser stimulieren.

Das Ausbaugebiet umfasst derzeit 174 Kommunen in der Stadt Stuttgart sowie in den fünf benachbarten Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr. In dem Ballungsraum leben rund 2,8 Millionen Menschen. Etwa 140.000
Unternehmen sind dort angesiedelt.

Die komplette Pressemitteilung steht hier zum Download bereit:

Medieninformation Wolfschlugen (PDF)

Wolfschlugen