Kirchheim unter Teck: Spatenstich für Glasfaserausbau

7. August 2026

  • 200 Haushalte und 400 Unternehmen können jetzt angeschlossen werden
  • Stabiles Internet mit Gigabit-Geschwindigkeit
  • Jetzt Glasfasertarif buchen und kostenfreien Hausanschluss sichern telekom.de/glasfaser

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Die Telekom hat einen weiteren Abschnitt des Glasfaserausbaus heute in Kirchheim unter Teck mit einem symbolischen Spatenstich gestartet. Vor Ort waren Vertreter der Stadtverwaltung, der Telekom, dem Zweckverband, der Gigabit Region Stuttgart und der ausführenden Baufirma. In Kürze schon können 3.200 Haushalte und 400 Unternehmen das Glasfasernetz der Telekom nutzen. Parall läuft der geförderte Ausbau in der Stadt für 1.000 Haushalte und Unternehmen, die mit Glasfaser erschlossen werden. Bereits jetzt können über 8.500 Haushalte und Unternehmen im Zentrum von Kirchheim unter Teck vom Glasfasernetz der Telekom profitieren. Das neue Glasfasernetz ermöglicht deutlich höhere Geschwindigkeiten bis 1.000 Megabit pro Sekunde. Der Ausbau soll voraussichtlich bis Sommer 2027 abgeschlossen sein. Die Telekom wird mehr als 53 Kilometer Glasfaserkabel bis in die Häuser verlegen und 10 neue Netzverteiler aufstellen.

Oberbürgermeister Pascal Bader hebt die Bedeutung von zuverlässigen Internetverbindungen hervor: „Glasfaser ist die Technologie, die den steigenden Anforderungen der digitalen Welt heute und in Zukunft gerecht wird. Eine leistungsfähige und zuverlässige Internetverbindung hat sich längst zu einem entscheidenden Standortfaktor für private Haushalte sowie Unternehmen entwickelt. Daher freue ich mich, dass die Telekom ihren Glasfaserausbau für Kirchheim unter Teck jetzt begonnen hat.“

„Wir halten Wort: In Kirchheim unter Teck bauen wir eigenwirtschaftlich Glasfaser für 3.200 Haushalte und 400 Gewerbe,“ sagt Jürgen Wolf Regionalmanager der Telekom. „Wer jetzt bei der Telekom einen Tarif bucht, hat in wenigen Monaten seinen Anschluss. Wer zögert, muss später mit neuen Baustellen und Anschlussgebühren von rund 1.000 Euro rechnen und länger warten.“

„Der heutige Baustart ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für den Glasfaserausbau im Landkreis Esslingen. Gemeinsam mit der Telekom und unseren kommunalen Partnern schaffen wir die Grundlage für eine digitale Infrastruktur, die Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen langfristig zugutekommt. Jede neu angeschlossene Adresse bringt uns unserem Ziel eines flächendeckenden Glasfasernetzes einen Schritt näher,“ sagt Markus Grupp, Geschäftsführer Zweckverband Breitbandversorgung.

„Die Telekom ist ein wichtiger Partner beim Glasfaserausbau in der Gigabit Region Stuttgart. Der Baustart in Kirchheim unter Teck zeigt, wie wir gemeinsam den Ausbau beschleunigen und die digitale Zukunft der Region gestalten,“ betont Chrysiida Angelopoulou, Partnermanagerin bei der Gigabit Region Stuttgart GmbH.

 

Glasfaser bietet viele Vorteile

Mit dem Glasfaseranschluss ist das heimische WLAN so stabil, dass mehrere Personen gleichzeitig digital lernen und arbeiten, surfen, streamen und spielen können. Schon heute hat jeder Haushalt durchschnittlich mehr als zehn internetfähige Geräte – Tendenz steigend. Auch Unternehmen und Selbstständige können damit auf die stetig wachsenden digitalen Anforderungen flexibel reagieren.

Beim Ausbau arbeiten Kirchheim unter Teck und die Telekom eng zusammen. Transparenz und professionelles Baustellenmanagement sind dabei oberstes Gebot. Um die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten, wird in einzelnen Bauabschnitten vorgegangen.

 

Was jetzt für Mieter und Eigentümer wichtig ist

Wer zur Miete wohnt, muss lediglich einen Glasfasertarif buchen: www.telekom.de/glasfaser. Die Telekom kümmert sich um die Absprache mit dem Immobilienbesitzer, denn diese müssen ihre Zustimmung geben. Auch Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern bekommen den Hausanschluss kostenfrei, wenn sie einen Tarif buchen. Mehrfamilienhäuser ab drei Wohneinheiten bekommen in der Regel den Hausanschluss mit Zustimmung des Eigentümers kostenlos – für die Nutzung des Internets brauchen die jeweiligen Parteien anschließend eine Tarifbuchung. Auch bei der weiteren Verlegung der Glasfaser daheim unterstützt die Telekom und gewährleistet einen reibungslosen Ablauf. Die Telekom wird jetzt alle Eigentümer, Hausverwalter und Wohnungswirtschaften anschreiben und über die notwendigen Maßnahmen im Detail informieren.

 

Darum lohnt sich der Umstieg auf Glasfaser:

  • Glasfaser ist nicht teurer: mehr Leistung im Vergleich zu herkömmlichen DSL-Tarifen. Glasfaser gibt es auch schon zu günstigen Einsteiger-Tarifen.
  • Maximale Stabilität für paralleles Arbeiten, Lernen, KI-Anwendungen, Streaming und Gaming
  • Zuverlässiger und weniger störanfällig: wichtig zum Beispiel für Hausnotrufsysteme
  • Höhere Geschwindigkeiten als Kupfer – ideal für große Datenmengen
  • Fernsehen in höchster Qualität: Magenta TV bietet klassisches Fernsehen und Streamingdienste auf einer Plattform
  • Klimafreundlicher, da energieeffizienter als das Kupfernetz
  • Macht Immobilien attraktiver – ein starkes Argument bei Verkauf oder Vermietung

Glasfaser ist die beste und zukunftssicherste Technologie für die kommenden Jahrzehnte.  Unabhängige Studien belegen, dass Glasfaser-Kunden am zufriedensten mit ihrem Internetanschluss sind.

 

Beratung vor Ort

Aktuell sind autorisierte Vertriebsmitarbeiter im Auftrag der Telekom im Ausbaugebiet unterwegs. Sie bieten eine persönliche Beratung direkt bei den Anwohnerinnen und Anwohnern an. Sie sind am Telekom-Outfit zu erkennen und weisen sich mit Lichtbildausweis und Autorisierungsschreiben aus. Zur Überprüfung der Personalnummer steht die Hotline
0800 330 9765 zur Verfügung. Persönliche Beratung bei Ihnen zu Hause: Terminvereinbarung unter https://book-a-ranger.de/

 

Kooperation zwischen Deutscher Telekom und der Gigabit Region Stuttgart

Im Fokus des Gigabitprojekts steht der partnerschaftliche Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. An dem Ausbauprogramm beteiligen sich derzeit 178 Kommunen inklusive der Stadt Stuttgart sowie den fünf benachbarten Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr. Bis 2030 sollen 90 Prozent aller Haushalte Zugang zu einem Glasfaseranschluss haben.

Die Rahmenvereinbarung mit der Telekom sieht zudem vor, ein leistungsstarkes 5G-Netz zügig aufzubauen. In deren Mobilfunknetz können bereits gemäß der Definition der Bundesnetzagentur (BNetzA) über 90 Prozent aller Haushalte 5G nutzen und über 99 Prozent der Bevölkerung 4G/LTE. In dem Ballungsraum leben rund 2,8 Millionen Menschen. In der Region Stuttgart sind weitere Unternehmen im Glasfaserausbau aktiv.

 

 

Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und den Tarifen der Telekom:

  • Telekom Shop Telekom Shop Kirchheim unter Teck, Max-Eyth-Str. 5
  • Hotline (kostenfrei): 0800 22 66100
  • Hotline für Eigentümer (kostenfrei): 0800 3304 174
  • telekom.de/glasfaser

 

Für Unternehmen aus Kirchheim unter Teck

 

Auf dem Bild sieht man die am Spatenstich beteilgte Vertreter der Telekom, des Zweckverbands Breitbandversorgung, der Gigabit Region Stuttgart, der beauftragten Baufirma sowie die Vertreter der Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck.
Spatenstich für den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau der Telekom in der Stadtmitte für 3600 Haushalte und 400 Unternehmen. Der Spatenstich erfolgte mit Vertretern der Telekom, des Zweckverbands Breitbandversorgung, der Gigabit Region Stuttgart, der beauftragten Baufirma und Vertretern der Stadtverwaltung
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Gigabit Region Stuttgart

Mehr Tempo, mehr Möglichkeiten: Noch mehr Glasfaser für Esslingen

6. August 2026

  • Rund 15.000 Haushalte und Unternehmen profitieren vom Ausbau
  • Stabiles Internet mit Gigabit-Geschwindigkeit
  • Glasfasertarif buchen und kostenfreien Hausanschluss sichern www.telekom.de/glasfaser

 

 

Die Telekom baut ihr Glasfasernetz in Esslingen weiter aus: In Mettingen starten in den kommenden Wochen die Bauarbeiten, damit weitere 4.000 Haushalte und Unternehmen an das Glasfasernetz der Telekom angeschlossen werden können. Ab September folgt dann der Baustart in Oberesslingen, wo die Telekom ihr Netz für mehr als 5.000 Haushalte und Unternehmen erweitert. Insgesamt haben damit rund 15.000 Haushalte und Unternehmen in Esslingen die Möglichkeit auf einen Glasfaseranschluss. Das neue Netz bringt höhere Geschwindigkeiten bis 1.000 Megabit pro Sekunde und ist besonders verlässlich.

 

Glasfaser bietet viele Vorteile

Mit dem Glasfaseranschluss ist das heimische WLAN so stabil, dass mehrere Personen gleichzeitig digital lernen und arbeiten, surfen, streamen und spielen können. Schon heute hat jeder Haushalt durchschnittlich mehr als zehn internetfähige Geräte – Tendenz steigend. Auch Unternehmen und Selbstständige können damit auf die stetig wachsenden digitalen Anforderungen flexibel reagieren.

„Schnelles Internet gehört heutzutage selbstverständlich zum Leben dazu“, sagt Hans-Georg Sigel, Bürgermeister für Stadtentwicklung, Infrastruktur, Bauen und Umwelt. „Das moderne Netz verbessert langfristig unsere Lebensqualität sowie die wirtschaftliche Entwicklung in Esslingen. Darüber hinaus macht ein Glasfaseranschluss die eigene Immobilie attraktiver.“

„In der Innenstadt von Esslingen sind wir mit unserem Glasfaserausbau für rund 6.000 Haushalte so weit fortgeschritten, dass wir jetzt in Mettingen und Oberesslingen weitermachen,“ sagt Jürgen Wolf, Regionalmanager der Telekom. „Zum Ausbau weiterer Stadtteile sind wir mit der Stadt bereits im Austausch. Wichtig ist: Der Glasfaseranschluss kommt nicht von allein ins Haus. Solange die Bagger im Einsatz sind, ist der Hausanschluss mit der Buchung eines Glasfasertarifs kostenfrei. Wer sich nachträglich entscheidet, muss mit neuen Baustellen und Kosten von rund 1.000 Euro rechnen. Es lohnt sich also, frühzeitig dabei zu sein.“

„Ich freue mich sehr, dass der Glasfaserausbau der Telekom in Esslingen konsequent weiter voranschreitet. Jeder weitere Ausbauabschnitt ist ein wichtiger Schritt für eine leistungsfähige digitale Infrastruktur und stärkt die Zukunftsfähigkeit von Stadt und Landkreis“, so Markus Grupp, Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen

Hans-Jürgen Bahde, Breitbandbeauftragter der Region und Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmbH (GRS) erklärt: „Der Ausbau weiterer Teile der Stadt Esslingen durch unseren Kooperationspartner Telekom ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum flächendeckenden Ausbau in der Region. Ein modernes Glasfasernetz ist ein Standortfaktor der schon heute, aber vor allem in der Zukunft, an Bedeutung gewinnt.“

 

Was jetzt für Mieter und Eigentümer wichtig ist

Wer zur Miete wohnt, muss lediglich einen Glasfasertarif buchen: www.telekom.de/glasfaser. Die Telekom kümmert sich um die Absprache mit dem Immobilienbesitzer, denn diese müssen ihre Zustimmung geben. Auch Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern bekommen den Hausanschluss kostenfrei, wenn sie einen Tarif buchen. Mehrfamilienhäuser ab drei Wohneinheiten bekommen in der Regel den Hausanschluss mit Zustimmung des Eigentümers kostenlos – für die Nutzung des Internets brauchen die jeweiligen Parteien anschließend eine Tarifbuchung. Auch bei der weiteren Verlegung der Glasfaser daheim unterstützt die Telekom und gewährleistet einen reibungslosen Ablauf.

 

Darum lohnt sich der Umstieg auf Glasfaser:

Glasfaser ist nicht teurer: mehr Leistung im Vergleich zu herkömmlichen DSL-Tarifen. Glasfaser gibt es auch schon zu günstigen Einsteiger-Tarifen.

  • Maximale Stabilität für paralleles Arbeiten, Lernen, KI-Anwendungen, Streaming und Gaming
  • Zuverlässiger und weniger störanfällig: wichtig zum Beispiel für Hausnotrufsysteme
  • Höhere Geschwindigkeiten als Kupfer – ideal für große Datenmengen
  • Fernsehen in höchster Qualität
  • Klimafreundlicher, da energieeffizienter als das Kupfernetz
  • Macht Immobilien attraktiver – ein starkes Argument bei Verkauf oder Vermietung

 

Glasfaser ist die beste und zukunftssicherste Technologie für die kommenden Jahrzehnte. Unabhängige Studien belegen, dass Glasfaser-Kunden am zufriedensten mit ihrem Internetanschluss sind.

Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und den Tarifen der Telekom:

  • Telekom Shop Esslingen, Berliner Str. 2, 73728 Esslingen
  • Hotline (kostenfrei): 0800 22 66100
  • Hotline für Eigentümer (kostenfrei): 0800 3304 174
  • www.telekom.de/glasfaser

Für Unternehmen aus Mettingen

 

Kooperation von Deutscher Telekom und der Gigabit Region Stuttgart

Im Fokus des Gigabitprojekts steht der partnerschaftliche Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. An dem Ausbauprogramm beteiligen sich derzeit 178 Kommunen inklusive der Stadt Stuttgart sowie den fünf benachbarten Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr. Bis zum Jahr 2030 sollen 90 Prozent aller Haushalte Zugang zu einem Glasfaseranschluss haben. Schulen, Krankenhäuser und Gewerbegebiete sind größtenteils bereits mit Glasfaser versorgt.

Die Rahmenvereinbarung mit der Telekom hat die Voraussetzungen verbessert, ein leistungsstarkes 5G-Netz aufzubauen. In deren Mobilfunknetz können mittlerweile 98 Prozent aller Haushalte 5G nutzen und über 99 Prozent der Bevölkerung 4G/LTE. In dem Ballungsraum leben rund 2,8 Millionen Menschen.

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Vertragsunterzeichnung für den geförderten Glasfaserausbau in Lenningen

28. Juli 2026

Zukunftsfähiges Internet für rund 630 Objekte in Schopfloch, Gutenberg und Schlattstall

Es ist ein wichtiger Meilenstein für die Breitbandversorgung in Lenningen: Mit der Unterzeichnung des Zuwendungsvertrags durch die Gemeinde, den Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen und den regionalen Internetanbieter Stiegeler wurde der Grundstein für den geförderten Glasfaserausbau in den Ortsteilen Schopfloch, Gutenberg und Schlattstall im Rahmen des „Graue-Flecken-Programms“ gelegt. Als Ausschreibungsgewinner wird Stiegeler den Ausbau für unterversorgte Haushalte in den drei Ortsteilen realisieren. Insgesamt sollen rund 630 Objekte mit einer zukunftsfähigen Glasfaserinfrastruktur erschlossen werden. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen.

Das Ausbauprojekt wird vom Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen in Zusammenarbeit mit der Gigabit Region Stuttgart im Rahmen der Gigabitförderung des Bundes und des Landes Baden-Württemberg nach dem Wirtschaftlichkeitslückenmodell umgesetzt. Der Schönauer Internetanbieter Stiegeler hatte sich im Ausschreibungsverfahren durchgesetzt und wird den Glasfaserausbau mit Unterstützung öffentlicher Fördermittel realisieren. Die Fördersumme für das Projekt beläuft sich auf insgesamt rund 4 Millionen Euro. Darüber hinaus investiert Stiegeler einen Eigenanteil in Höhe mehrerer Millionen Euro. Nach Abschluss des Ausbaus wird Stiegeler Eigentümer und Betreiber der neu errichteten Glasfaserinfrastruktur.

„Mit der heutigen Vertragsunterzeichnung schaffen wir die Grundlage dafür, dass auch die bislang unterversorgten Haushalte in Schopfloch, Gutenberg und Schlattstall künftig Zugang zu einer modernen und leistungsfähigen Glasfaserinfrastruktur erhalten“, betonte Landrat Marcel Musolf, Vorsitzender des Zweckverbands Breitbandversorgung Landkreis Esslingen. „Dieses Projekt ist weit mehr als ein technischer Netzausbau: Es ist eine Investition in die Zukunftsfähigkeit unserer Kommunen, in die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger sowie in die Wettbewerbsfähigkeit unseres ländlichen Raums. Damit kommen wir unserem Ziel einer flächendeckenden digitalen Versorgung im Landkreis Esslingen einen weiteren wichtigen Schritt näher.“

„Mit dem Glasfaserausbau in den Ortsteilen Schopfloch, Gutenberg und Schlattstall setzen wir einen Meilenstein für die digitale Zukunft Lenningens. Dank der Gigabitförderung und eigener kommunaler Finanzierung machen wir damit einen ersten Schritt in Richtung zeitgemäße Breitbandinfrastruktur. Weitere müssen nun für die Ortsteile Brucken, Unterlenningen, Oberlenningen und Hochwang folgen“, so Michael Schlecht, Bürgermeister der Gemeinde Lenningen.

Auch Stiegeler-Geschäftsführer Felix Stiegeler sieht in dem Projekt einen entscheidenden Beitrag zur digitalen Entwicklung der Region: „Als regionaler Anbieter ist es uns ein wichtiges Anliegen, den Menschen gerade im ländlichen Raum eine zukunftsfähige Internetversorgung zu ermöglichen. In Lenningen versorgen wir bereits seit 2021 zahlreiche Kunden über das kupferbasierte DSL-Netz. Daher freuen wir uns umso mehr, nun gemeinsam mit der Gemeinde, dem Zweckverband und der Gigabit Region Stuttgart den Glasfaserausbau in Schopfloch, Gutenberg und Schlattstall voranzutreiben und so die digitale Zukunft vor Ort mitgestalten zu dürfen.“

Mit dem Ausbau sollen rund 630 bislang unterversorgte Objekte in Schopfloch, Gutenberg und Schlattstall Zugang zu einem leistungsfähigen Glasfasernetz erhalten. Dieses schafft die Grundlage für stabiles und schnelles Internet – etwa für Homeoffice, Streaming oder datenintensive Anwendungen wie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Gleichzeitig stärkt der Ausbau die Attraktivität Lenningens als Wohn- und Wirtschaftsstandort und schafft die Grundlage für die digitale Entwicklung der Gemeinde in den kommenden Jahrzehnten.

 

Über Stiegeler:

Seit über 15 Jahren versorgt Stiegeler seine Privat- und Geschäftskunden im ländlichen Raum mit Internet, Telefon und Fernsehen.
Mit Einführung verschiedener Mobilfunktarife ist Stiegeler seit dem Sommer 2024 Vollsortimenter im Telekommunikationsbereich. Damit einhergehend treibt das Schönauer Unternehmen den Ausbau moderner Glasfasernetze voran und berät hierfür auch Kommunen sowie Verbände.
Geschäftskunden profitieren von einem Angebot spezieller Leistungen und individuellen Lösungen, z. B. für Free WiFi.
Aktuell werden über 90.000 Haushalte und Firmen in zahlreichen Landkreisen Baden-Württembergs mit Internet, Telefon, Fernsehen und Mobilfunk versorgt. Vielfältige Tarife sorgen für ein optimales Angebot rund um das Thema vernetztes Leben und Arbeiten.

Stiegeler-Geschäftsführer Felix Stiegeler und Bürgermeister Michael Schlecht (vorne, v.l.n.r.) unterzeichnen den Zuwendungsvertrag in Beisein von Chrysiida Angelopoulou von der Gigabit Region Stuttgart, Landrat Marcel Musolf, Schopflochs Ortsvorsteher Gunter Berger, Gutenbergs Ortsvorsteher Harald Röhner und dem Geschäftsführer des Zweckverbands Breitbandversorgung Landkreis Esslingen Markus Grupp (hinten, v.l.n.r.). (Foto: Stiegeler)
Stiegeler-Geschäftsführer Felix Stiegeler und Bürgermeister Michael Schlecht (vorne, v.l.n.r.) unterzeichnen den Zuwendungsvertrag in Beisein von Chrysiida Angelopoulou von der Gigabit Region Stuttgart, Landrat Marcel Musolf, Schopflochs Ortsvorsteher Gunter Berger, Gutenbergs Ortsvorsteher Harald Röhner und dem Geschäftsführer des Zweckverbands Breitbandversorgung Landkreis Esslingen Markus Grupp (hinten, v.l.n.r.). (Foto: Stiegeler)
Stiegeler-Geschäftsführer Felix Stiegeler (l.) und Bürgermeister Michael Schlecht bei der Unterzeichnung des Zuwendungsvertrags für den geförderten Glasfaserausbau in Lenningen. (Foto: Stiegeler)
Stiegeler-Geschäftsführer Felix Stiegeler (l.) und Bürgermeister Michael Schlecht bei der Unterzeichnung des Zuwendungsvertrags für den geförderten Glasfaserausbau in Lenningen. (Foto: Stiegeler)
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Baltmannsweiler: Glasfaser für bislang unterversorgte Adressen

23. Juli 2026

  • Baustart für 115 Adressen im geförderten Ausbau
  • Stabiles Internet mit Gigabit-Geschwindigkeit
  • Glasfaser im Eigenausbau für 1.600 Haushalte in Baltmannsweiler
  • Kostenfreien Hausanschluss sichern: telekom.de/glasfaser

 

Die Telekom hat heute den geförderten Glasfaserausbau für insgesamt 115 Adressen für die zwei Gewerbegebiete in Baltmannsweiler und Hohengehren sowie für weitere bislang unterversorgte Haushalte in Randlagen der Kommune gestartet. Der offizielle Spatenstich fand am Festplatz in Baltmannsweiler statt. Vor Ort waren Vertreter der Kommune, der Telekom, dem Zweckverband, der Gigabit Region Stuttgart und des ausführenden Bauunternehmens. In Kürze schon können dann insgesamt 235 Gewerbe und Haushalte einen Glasfaseranschluss der Telekom nutzen.

 

„Wir freuen uns, dass wir jetzt auch bislang unterversorgte Adressen mit Glasfaser erschließen können. In Baltmannsweiler können nach unserem Eigenausbau bereits 1.600 Haushalte aufs Glasfasernetz der Telekom wechseln“, sagt Dirk Lampprecht, Projektleiter der Telekom für den Glasfaserausbau im Landkreis Esslingen. „Wer jetzt bei der Telekom einen Tarif bucht, hat in wenigen Monaten seinen Anschluss. Wer sich nachträglich entscheidet, muss mit neuen Baustellen rechnen und länger warten.“

 

Das neue Glasfasernetz ermöglicht deutlich höhere Geschwindigkeiten bis 1.000 Megabit pro Sekunde. Die Telekom wird dafür rund 19 Kilometer Glasfaserkabel bis in die Häuser verlegen und acht neue Netzverteiler aufstellen. Der Ausbau soll voraussichtlich bis Ende 2027 abgeschlossen sein.

 

Bürgermeister Simon Schmid hebt die Bedeutung von zuverlässigen Internetverbindungen hervor: „Glasfaser ist die Technologie, die den steigenden Anforderungen der digitalen Welt heute und in Zukunft gerecht wird. Eine leistungsfähige und zuverlässige Internetverbindung hat sich längst zu einem entscheidenden Standortfaktor für private Haushalte sowie Unternehmen entwickelt. Daher freue ich mich, dass die Telekom ihren Glasfaserausbau für Baltmannsweiler nun in den Gewerbegebieten und bislang unterversorgten Haushalten fortsetzt. So kommen wir unserem Ziel, den gesamten Ort flächendeckend auszubauen einen guten Schritt näher. Bezüglich der Wohngebiete im Ortsteil Hohengehren läuft aktuell eine zusätzliche Förderausschreibung unter dem Titel ‘Lückenschlussprogramm‘, die den Glasfaserausbau ermöglichen soll. Hier steht der aktuelle Umsetzungszeitplan noch aus.“

 

Beim Ausbau arbeiten die Kommune und die Telekom eng zusammen. Transparenz und professionelles Baustellenmanagement sind dabei oberstes Gebot. Um die Beeinträchtigungen für Anwohner so gering wie möglich zu halten, wird in einzelnen Bauabschnitten vorgegangen.

 

„Ich freue mich sehr, dass mit dem heutigen Baustart ein wichtiger Schritt auch für das Gewerbegebiet in Baltmannsweiler erfolgt. Gerade für unsere Unternehmen sind leistungsfähige und schnelle Internetverbindungen ein entscheidender Standortfaktor. Der Ausbau stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe und macht unseren Wirtschaftsstandort fit für die Zukunft“, sagt Markus Grupp, Geschäftsführer Zweckverband Breitbandversorgung.

 

Mit dem Glasfaseranschluss ist das heimische WLAN so stabil und zuverlässig, dass mehrere Personen gleichzeitig digital lernen und arbeiten, surfen, streamen und spielen können. Schon heute hat jeder Haushalt durchschnittlich mehr als zehn internetfähige Geräte – Tendenz steigend. Auch Betriebe und Selbständige können damit auf die stetig wachsenden digitalen

Anforderungen flexibel reagieren.

 

Darum lohnt sich der Umstieg auf Glasfaser:

  • Glasfaser ist nicht teurer: mehr Leistung im Vergleich zu herkömmlichen DSL-Tarifen. Glasfaser gibt es auch schon zu günstigen Einsteiger-Tarifen.
  • Maximale Stabilität für paralleles Arbeiten, Lernen, KI-Anwendungen, Streaming und Gaming
  • Zuverlässiger und weniger störanfällig: wichtig zum Beispiel für Hausnotrufsysteme
  • Höhere Geschwindigkeiten als Kupfer – ideal für große Datenmengen
  • Fernsehen in höchster Qualität
  • Klimafreundlicher, da energieeffizienter als das Kupfer- oder Kabelnetz
  • Macht Immobilien attraktiver – ein starkes Argument bei Verkauf oder Vermietung

 

Fazit: Glasfaser ist die beste und zukunftssicherste Technologie für die kommenden Jahrzehnte.  Unabhängige Studien belegen, dass Glasfaser-Kunden am zufriedensten mit ihrem Internetanschluss sind.

 

Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und den Tarifen der Telekom:

  • Telekom Shop Esslingen Einkaufs-Center, Berliner Str. 2, 73728 Esslingen
  • Hotline (kostenfrei): 0800 22 66100
  • Hotline für Eigentümer (kostenfrei): 0800 3304 174
  • telekom.de/glasfaser

 

 

Für Unternehmen aus Baltmannsweiler

 

Außerdem sind autorisierte Vertriebsmitarbeiter im Auftrag der Telekom im Ausbaugebiet unterwegs. Sie bieten eine persönliche Beratung direkt bei den Anwohnerinnen und Anwohnern an. Sie sind am Telekom-Outfit zu erkennen und weisen sich mit Lichtbildausweis und Autorisierungsschreiben aus. Zur Überprüfung der Personalnummer steht die Hotline

0800 330 9765 zur Verfügung. Persönliche Beratung bei Ihnen zu Hause: Terminvereinbarung unter https://book-a-ranger.de/

 

 

Kooperation von Deutscher Telekom und der Gigabit Region Stuttgart

Im Fokus des Gigabitprojekts steht der partnerschaftliche Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. An dem Ausbauprogramm beteiligen sich derzeit 178 Kommunen inklusive der Stadt Stuttgart sowie den fünf benachbarten Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr. Bis zum Jahr 2030 sollen 90 Prozent aller Haushalte Zugang zu einem Glasfaseranschluss haben. Schulen, Krankenhäuser und Gewerbegebiete sind größtenteils bereits mit Glasfaser versorgt.

Die Rahmenvereinbarung mit der Telekom hat die Voraussetzungen verbessert, ein leistungsstarkes 5G-Netz aufzubauen. In deren Mobilfunknetz können mittlerweile 98 Prozent aller Haushalte 5G nutzen und über 99 Prozent der Bevölkerung 4G/LTE. In dem Ballungsraum leben rund 2,8 Millionen Menschen.

 

 

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Digitaler Vorreiter: Denkendorf im Innenministerium als „Gigabitkommune@BW“ ausgezeichnet

23. April 2026

Für den erfolgreichen Ausbau der digitalen Infrastruktur wurde die Gemeinde am vergangenen Montag als „Gigabitkommune@BW“ ausgezeichnet und gehört damit zu den Vorreitern im Land. Bürgermeister Ralf Barth durfte die Auszeichnung persönlich vom Stv. Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl MdL entgegennehmen.

Ob Videokonferenzen, Streaming oder mobiles Arbeiten: Denkendorf ist digital bestens aufgestellt. Über 6.000 Haushalte und Unternehmen im Ort können bei entsprechendem Vertragsabschluss mittlerweile Glasfaser nutzen. Die Auszeichnung „Gigabitkommune@BW“ wird vom Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg vergeben und würdigt Kommunen, die eine nahezu flächendeckende Versorgung mit gigabitfähigem Internet erreicht haben. Alle vor Ort ausgezeichneten Kommunen erreichen eine Gigabitversorgung von mindestens 97,9 Prozent ihrer Haushalte. Die Gigabitversorgung entspricht mindestens 1.000 Megabit pro Sekunde (Mbit/s).

Stetiger Fortschritt und großer Erfolg

Leistungsfähige Breitbandnetze gelten heute als entscheidender Standortfaktor – für Bürger ebenso wie für Unternehmen, Schulen und medizinische Einrichtungen. Die Auszeichnung wurde vom Stv. Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl MdL in Stuttgart im Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg verliehen. Er betonte: „Die Gigabitkommunen sind Vorreiter, Vorbild und Motor des digitalen Wandels in unserem Land.“ Bürgermeister Ralf Barth nahm die Auszeichnung persönlich und sichtlich erfreut entgegen. „Diese Ehrung ist ein großer Erfolg für unsere Gemeinde und zeigt, dass sich unser Engagement beim Breitbandausbau auszahlt“, so Barth. Er dankte insbesondere der Deutschen Telekom, die in einer Kombination aus eigenwirtschaftlichem und gefördertem Ausbau die Realisierung der Glasfaserinfrastruktur in Denkendorf vorabtrieb. Bereits Ende Juli 2025 wurde Denkendorf offiziell als „Gigabitkommune@BW“ gewürdigt, damals allerdings noch mit der Auszeichnung „Gigabitverfügbarkeit von über 90 Prozent“. Nach dem faktischen Abschluss des Glasfaserausbaus liegt die Verfügbarkeit in Denkendorf über der für die Auszeichnung erforderlichen Quote von 97,9 Prozent.

Modern und vernetzt: Denkendorf ist größte ausgezeichnete Gemeinde im Landkreis

Mit der Auszeichnung reiht sich Denkendorf in eine noch kleine Gruppe von Kommunen im Landkreis Esslingen ein. Bislang durfte lediglich Wolfschlugen diesen Titel tragen. Nun kommen mit Denkendorf und Lichtenwald zwei weitere Gemeinden hinzu, die diesen wichtigen Meilenstein erreicht haben. Denkendorf ist dabei im Landkreis die größte Kommune, die den Breitbandausbau faktisch abgeschlossen hat und diese Auszeichnung erhält. Insgesamt sind es nur 33 Kommunen, die diese Auszeichnung in Baden-Württemberg in diesem Jahr erhalten haben.

Die Ehrung unterstreicht die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kommune, Wirtschaft und Netzbetreibern – insbesondere der Deutschen Telekom. Sie zeigt zugleich, wie wichtig Investitionen in digitale Infrastruktur für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums sind. Der Glasfaseranschluss ist nicht nur für die Unternehmen vor Ort ein echter Wirtschaftsfaktor und Game Changer.

Bürgermeister Ralf Barth (links) erhält die Auszeichnung „Gigabitkommune@BW“ von Digitalisierungsminister Thomas Strobl (rechts).
Mit Freude empfing Bürgermeister Ralf Barth (links) die Auszeichnung „Gigabitkommune@BW“ von Digitalisierungsminister Thomas Strobl (rechts). Foto: Innenministerium Baden-Württemberg/Franziska Kraufmann
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Glasfasernetz steht: Denkendorf ist auf der Überholspur

14. Januar 2026

  • Rund 6.700 Haushalte und Unternehmen können Glasfasernetz nutzen
  • Auch die Grammlich Industriemontage setzt auf Glasfaser
  • Jetzt wechseln und Glasfaseranschluss buchen unter telekom.de/glasfaser

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Die Telekom hat im Eigenausbau für weit über 90 Prozent aller Haushalte und Betriebe in Denkendorf Glasfaserleitungen in die Erde gebracht. Auch die Festhalle erhält einen Glasfaseranschluss. Weitere 90 Adressen in den Gewerbegebieten Heerweg und Aicher Brühl sowie die Albert-Schweizer Schule hat die Telekom im geförderten Ausbau mit Glasfaser erschlossen. Innerhalb von vier Jahren hat das Unternehmen in Denkendorf über 27 km Glasfaser verlegt. Nahezu alle Bürger haben damit die Möglichkeit, einen hochmodernen Internetanschluss der Telekom zu nutzen.

 

„Wir danken der Gemeinde für die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Deshalb feiern wir sehr gerne mit allen Beteiligten,“ sagt Sabine Wittlinger, Partnermanagerin der Telekom. „Neben Denkendorf haben wir auch Lichtenwald zu über 90 Prozent mit Glasfaser erschlossen. Kontinuierlich setzen wir unseren Ausbau im Landkreis fort: In 15 Kommunen können schon mehr als die Hälfte aller Haushalte und Betriebe einen Glasfaseranschluss der Telekom nutzen.“

 

Der initiale Glasfaser-Ausbau für rund 6.700 Haushalte und Unternehmen in Denkendorf ist damit abgeschlossen. Viele Bürgerinnen und Bürger sind bereits ins moderne Glasfasernetz gewechselt und surfen mit bis zu 1.000 Mbit/s (Megabit pro Sekunde) im Netz.

 

Landrat Marcel Musolf, der Vorsitzende des Zweckverbands Breitbandversorgung Landkreis Esslingen sagt: „Eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor – sowohl für Unternehmen als auch für private Haushalte. Wir freuen uns, dass der Glasfaserausbau im Landkreis Esslingen in hohem Tempo weitergeht.“

Ralf Barth, Bürgermeister von Denkendorf, ergänzt: „Für uns alle ist das ein Quantensprung. Hohes Tempo im Internet ist ein digitaler Standortvorteil, nicht nur für Gewerbetreibende. Glasfaser ist die Voraussetzung, um unser Angebot an digitalen Bürgerdiensten weiter auszubauen.“

 

Auch das ortsansässige Unternehmen Grammlich Industriemontage nutzt jetzt einen Glasfaseranschluss. Die Firma ist über die Region hinaus spezialisiert auf professionelle und oftmals individuelle Montage von Industrieanlagen, großen Maschinen sowie Kunstobjekten und verfügt dafür über einen hochspezialisierten Maschinenpark. Die beiden Firmengründer Silas und Benjamin Grammlich sind sich einig: „Wir wollen weiter wachsen und haben mit dem Glasfaseranschluss die Weichen dafür gestellt. Gerade für die kundenindividuellen Lösungen ist gute Planung das A und O. Dafür fließen große Datenmengen.“

 

Weitere Stimmen zum Glasfaserausbau in alphabetischer Reihenfolge:

  • Matthias Gauger, Leiter Technik der Gigabit Region Stuttgart GmbH:
    „Dank des umfangreichen eigenwirtschaftlichen Ausbaus durch unseren Vertragspartner Telekom ist Denkendorf jetzt nahezu vollständig versorgt. So machen wir in der Region große Fortschritte beim Glasfaserausbau und bleiben im Zeitplan. Eine moderne digitale Infrastruktur auf Glasfaserbasis ist ein zentraler Faktor für die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft und Gesellschaft.“
  • Martin Papendieck, stellv. Leiter des Regionalbüros Stuttgart der aconium GmbH:
    „Glasfasernetze bilden die Grundlage für alle Lebensbereiche – von Wirtschaft und Bildung über Gesundheit, Forschung und Verwaltung bis hin zu Kultur, Mobilität und privater Kommunikation. In Denkendorf wird eindrucksvoll sichtbar, wie durch entschlossenes Handeln und gute Zusammenarbeit der Glasfaserausbau nachhaltig und zielstrebig voranschreitet.“
  • Katharina Manthey, Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen:
    „Schnelle und zuverlässige Internetverbindungen sind heute unerlässlich, um wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Teilhabe in allen Regionen Baden-Württembergs zu gewährleisten. Daher freut es mich, dass auch Denkendorf Teil der digitalen Zukunft des Landes sein wird.“

 

Darum lohnt sich der Umstieg auf Glasfaser

  • Im Vergleich zu Kupferleitungen ermöglichen Glasfaserkabel deutlich höhere Übertragungsraten. Bedeutet: Über einen Glasfaseranschluss lassen sich rasend schnell riesige Datenmengen herauf- und herunterladen.
  • Glasfaser ermöglicht die zuverlässigste und schnellste Verbindung im Vergleich zu anderen Übertragungswegen. Damit haben Kunden einen zukunftssicheren Anschluss für digitales Lernen und Arbeiten, Streaming und Gaming, alles gleichzeitig.
  • Glasfaser ist weniger störanfällig und robuster gegenüber äußeren Einflüssen wie z.B. Wasser. Gerade für ältere Menschen mit einem Hausnotruf bietet eine Glasfaseranbindung mehr Schutz vor möglichen Störungen.
  • Glasfaser ist gut fürs Klima, weil weniger Energie verbraucht wird als im bestehenden Kupfernetz.
  • Ein Glasfaseranschluss steigert den Wert einer Immobilie. Wenn das Haus, die Wohnung oder das Geschäft verkauft oder vermietet werden soll, ist ein schneller und zuverlässiger Internetanschluss ein gutes Verkaufsargument. Glasfaser ist die beste Infrastruktur für die nächsten Jahrzehnte.

Fazit: Glasfaser ist zukunftssicher und die beste Technologie für die nächsten Jahrzehnte.

Pressetermin zum Glasfaserausbau in Denkendorf: Vertreter von Telekom, Kommune und Region stehen in einer Industriehalle vor Glasfaser-Banner und Baustellenschildern.
Auf dem Bild sind links nach rechts: Silas Grammlich, Inhaber und Geschäftsführer, Grammlich Industriemontage GmbH Landrat Marcel Musolf, Landkreis Esslingen Annette Ardelt, Leiterin Produktion Technische Infrastruktur, Deutsche Telekom Matthias Göser, Ortsbauamt der Gemeinde Bürgermeister Ralf Barth Katharina Manthey, Innenministerium Baden-Württemberg Sabine Wittlinger, Partnermanagerin für die Region Stuttgart der Deutschen Telekom Martin Papendiek, aconium GmbH Felix Mach, aconium GmbH Matthias Gauger, Leiter Technik, Gigabit Region Stuttgart GmbH Markus Grupp, Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen (c) Gemeinde Denkendorf
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Gigabit Region Stuttgart
Gigabit Region Stuttgart

Telekom bleibt treibende Kraft beim Glasfaserausbau für die Gigabit Region Stuttgart

29. Dezember 2025

  • Glasfaser für über 545.000 Haushalte und Unternehmen in der Region dank Dreiklang aus Eigenausbau, Kooperationen und gefördertem Ausbau
  • Alexander Jenbar: „Glasfaseranbindungen essenziell für Umbau der Wirtschaft“
  • Mobilfunk: Bevölkerungsabdeckung mit 5G auf über 97 Prozent gestiegen

Nicht nur die Rahmenbedingungen für den Glasfaserausbau haben sich seit der Unterzeichnung des Rahmenvertrages zwischen der Gigabit Region Stuttgart und der Telekom im Jahr 2019 stark verändert. Auch der Wettbewerbsdruck auf Unternehmen wächst, ihr Geschäft auf die veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einzustellen. Hochmoderne Glasfaseranbindungen schaffen die Grundlage dafür. Die Telekom bleibt mit ihrem Glasfaser-Ausbau in der Gigabit Region Stuttgart die treibende Kraft, die den Boden für diesen Wandel bereitet.

„Wir bringen Digitalisierung dorthin, wo sie gebraucht wird. Vom Klein-Unternehmer bis zum international tätigen Konzern. So schaffen wir Zukunftsperspektiven für Stadt und Land“, sagt Alexander Jenbar, seit Oktober neuer Technik-Chef bei der Telekom Deutschland. „Wir bauen mehr Glasfaseranschlüsse als alle Wettbewerber zusammen. Für über 545.000 Haushalte und Unternehmen können wir nun schon Glasfaseranschlüsse bereitstellen, das sind über drei Viertel aller schon möglichen Anschlüsse in der Region. Und mit unserem Portfolio für Geschäftskunden bieten wir über die Glasfaseranbindung hinaus alle Dienste und Anwendungen von IT-Sicherheit, Cloud-Lösungen bis hin zu Campus-Netzen, die es braucht, um Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.“

In 172 Gewerbegebieten in der Region Stuttgart können Unternehmen ihr Geschäft im Glasfasernetz der Telekom entwickeln.

Erfolgreicher Dreiklang im Ausbau

Der Dreiklang aus Eigenausbau, Kooperationen mit Stadtwerken und gefördertem Ausbau hat sich bewährt. In 128 der 179 Kommunen in den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr hat die Telekom bereits Glasfaser ausgebaut. In 26 Kommunen in können bereits über die Hälfte aller Haushalte und Betriebe einen Glasfaseranschluss der Telekom nutzen. In 18 Kommunen sogar bereits über 90 Prozent. Und in der Landeshauptstadt Stuttgart können mittlerweile vierzig Prozent aller Haushalte und Betriebe einen Glasfaseranschluss der Telekom nutzen. In Baden-Württemberg insgesamt haben rund 1,1 Millionen Haushalte Zugang zum Glasfaser-Angebot der Telekom. Die Kooperationen mit den Stadtwerken in der Region Stuttgart leisten einen wichtigen Beitrag zum Ausbau. Dank dieser Zusammenarbeit können bereits 70.500 Haushalte und Unternehmen Telekom-Glasfasertarife auf den Netzen der Stadtwerke buchen.

In Filderstadt, Sindelfingen, Weinstadt, Bietigheim-Bissingen und Ludwigsburg nutzen mittlerweile zahlreiche Bürgerinnen und Bürger Glasfaseranschlüsse, die im Rahmen der Kooperationen mit den Stadtwerken entstanden sind. In Ludwigsburg ist der Glasfaserausbau weitestgehend abgeschlossen. In Asperg haben die Stadtwerke Ludwigsburg im Juni mit dem Glasfaserausbau begonnen. In Nürtingen haben die Stadtwerke Nürtingen und die Telekom beschlossen, ihre Kooperation auf das gesamte Stadtgebiet auszuweiten und dazu eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.

Zusätzlich zu ihrem Eigenausbau hat die Telekom den Zuschlag für Ausschreibungen zum geförderten Ausbau erhalten. So erhält zum Beispiel auch der international bekannte Flugplatz Hahnweide in Kirchheim einen Glasfaseranschluss. Für das Jahr 2025 sind noch nicht alle Vergabeverfahren abgeschlossen.

Neue Ausbaugebiete für 2026 beschlossen

In Abstimmung mit der Gigabit Region Stuttgart und den Zweckverbänden wird die Telekom im kommenden Jahr allein im Eigenausbau in 52 Ausbaugebieten aktiv sein. Hinzu kommen Ausbaumaßnahmen im geförderten Ausbau sowie der weitere Glasfaserausbau der Kooperationspartner. Der Anteil der Kommunen mit nahezu vollständiger Glasfaserabdeckung wird weiter steigen.

Alexander Jenbar betont: „Wir haben bereits sehr viel erreicht und machen weiter. Neben der Verlegung in weiteren Ausbaugebieten, legen wir jetzt den Fokus verstärkt auf die Auslastung unseres Glasfasernetzes. Eine wichtige Rolle spielt hier die vollständige Erschließung von Mehrfamilienhausäuern.“

Hans-Jürgen Bahde sagt: „Eine Marktkonsolidierung und Herausforderungen bei der Finanzierung führen zu einer Neubewertung und teilweise Re-Priorisierung von Ausbauprojekten durch die ausbauenden Unternehmen und haben im Glasfasermarkt einiges durcheinandergewirbelt. Die Telekom hat sich über Jahre hinweg als verlässlicher Partner erwiesen. Klare Absprachen zur Verlegung in Mindertiefe sowie der Erteilung von Baugenehmigungen machen die für den Ausbau notwendigen Abstimmungsprozesse effizienter und schneller.“

Mobilfunkausbau fortgesetzt

In der Region Stuttgart ist die Bevölkerungsabdeckung mit dem modernen Standard 5G auf über 97 Prozent gestiegen. Dafür nutzt die Telekom derzeit 1.029 Mobilfunkstandorte. Für die kommenden Jahre sieht das Unternehmen Bedarf, an 184 Standorten neue Antennen zu installieren, um die Qualität des Mobilfunknetzes zu sichern und das Netz bedarfsgerecht auszubauen. Immer wieder entfallen Standorte, weil Mietverträge nicht verlängert werden oder Gebäude abgerissen oder anderweitig genutzt werden. Für diese Standorte müssen Ersatzstandorte gefunden werden. Zusätzliche Standorte werden dort benötigt, wo die bestehenden Anlagen so stark ausgelastet sind, dass weitere Standorte benötigt werden, um alle Daten schnell und zuverlässig zu übermitteln.

Kooperation von Deutscher Telekom und der Gigabit Region Stuttgart

Im Fokus des Gigabitprojekts steht der partnerschaftliche Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. An dem Ausbauprogramm beteiligen sich derzeit 178 Kommunen inklusive der Stadt Stuttgart sowie den fünf benachbarten Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr. Bis 2030 sollen 90 Prozent aller Haushalte Zugang zu einem Glasfaseranschluss haben.

Die Rahmenvereinbarung mit der Telekom sieht zudem vor, ein leistungsstarkes 5G-Netz zügig aufzubauen. In deren Mobilfunknetz können aktuell über 97 Prozent aller Haushalte 5G nutzen und über 99 Prozent der Bevölkerung 4G/LTE. In dem Ballungsraum leben rund 2,8 Millionen Menschen.

Karte der Gigabit Region Stuttgart mit farblicher Darstellung des Glasfaserausbaus der Telekom: Magenta markiert Kommunen mit abgeschlossenem Ausbau bis 2025, helles Rosa zeigt Gebiete mit Ausbau in Abstimmung, Grau noch nicht ausgebaute Kommunen.
Glasfaserausbau in der Gigabit Region Stuttgart: Die Telekom hat in zahlreichen Kommunen bereits Glasfaser bis 2025 ausgebaut (magenta), weitere Gebiete befinden sich in der Ausbauabstimmung (rosa).
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Kommunaler Glasfaserausbau in Unterensingen: Nächster Teilabschnitt gestartet

17. Dezember 2025

Mit großem Einsatz verfolgt die Gemeinde Unterensingen weiterhin das Ziel, ein flächendeckendes Glasfasernetz für ihre Bürger*innen aufzubauen. Von gigabitschnellem Internet sollen dabei künftig auch Randlagen und abgelegenere Gehöfte profitieren. Ergänzend zum aktuell bereits laufenden Glasfaserausbau der NetCom BW, der große Teile Unterensingens umfasst, wurde daher zuletzt ein kommunales Förderprojekt zur Anbindung unterversorgter, schwer erschließbarer Gebäude ins Leben gerufen.

Nachdem die Vorbereitungen und Planungen hierfür mittlerweile abgeschlossen wurden, startete das Vorhaben am Freitag, den 12.12.2025, mit dem offiziellen Spatenstich in die Umsetzung. In den kommenden Monaten sollen nun neun weitere Adressen im Gemeindegebiet mit modernen Glasfaserhausanschlüssen ausgerüstet werden. Dafür werden auf einer Strecke von etwa 4,3 Kilometern rund 4,4 Kilometer Leerrohre und beinahe 23 Kilometer Leitungen unter die Erde gebracht.

Mit der Realisierung der Anschlüsse betraute die Gemeinde Unterensingen einmal mehr die NetCom BW. Die EnBW-Tochter wiederum setzt bei Ausführung der notwendigen Tiefbaumaßnahmen auf die Expertise der Netze BW Sparte Dienstleistungen. Gemeinsam möchte man nun an einer möglichst schnellen und zuverlässigen Fertigstellung des Projekts arbeiten. Bürger*innen, die vom Ausbau profitieren, sollen so schon bald mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s im Internet surfen können.

Die Freude über den nächsten Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen Breitbandversorgung in der Gemeinde war auch den beim Spatenstich anwesenden Gästen anzumerken. Dazu zählten neben Unterensingens Bürgermeister Sieghart Friz auch der Digitalisierungs- und IT-Beauftragte der Gemeinde Giovanni Capozio, Martin Boos (NetCom BW), Michael Hill (Netze BW), Katharina Manthey (Innenministerium Baden-Württemberg), Chrysiida Angelopoulou (Gigabit Region Stuttgart) sowie Ivana Zumbiel und Lukas Theivagt (Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen).

„Mit jedem weiteren Bauabschnitt kommen wir unserem Ziel eines flächendeckenden Glasfasernetzes ein Stück näher. Besonders freut es mich, dass wir mit diesem Projekt nun auch jene Häuser und Höfe anschließen werden, die bisher noch nicht vom Ausbau profitiert haben. So sorgen wir dafür, dass wirklich alle Unterensinger Zugang zu einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur erhalten“, erklärte Bürgermeister Sieghart Friz in seinem Grußwort.

Auch Ivana Zumbiel vom Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen bewertete den Baustart positiv: „Der Zweckverband begleitet die Kommunen im Landkreis seit vielen Jahren auf ihrem Weg in die digitale Zukunft. Das Projekt in Unterensingen zeigt erneut, wie wichtig kommunales Engagement für die flächendeckende Versorgung ist. Gemeinsam mit starken Partnern schaffen wir es, auch komplexe und wirtschaftlich schwierige Ausbauvorhaben Realität werden zu lassen.“

„Als Gigabit Region Stuttgart unterstützen wir Kommunen gezielt dabei, leistungsfähige Netze in allen Bereichen zu ermöglichen. Dabei hat sich gezeigt, dass es auch in einem leistungsstarken Wirtschaftsraum Ausbaugebiete gibt, die ohne Förderung nicht erschlossen werden können. Gerade Projekte wie dieses, die abgelegene Standorte einbeziehen, zeigen, wie breit der Nutzen des Glasfaserausbaus gefasst werden muss: Er stärkt Wirtschaft, Bildung und Lebensqualität zugleich und macht unsere Region digital noch stärker für die Zukunft“, sagt Chrysiida Angelopoulou.

„Mit dem heutigen Spatenstich wird deutlich, dass Breitbandausbau nicht nur in den Zentren, sondern überall gelingen muss. Unterensingen geht hier beispielhaft voran: Die Gemeinde schafft moderne Infrastruktur auch dort, wo der Markt allein keine Lösungen anbietet. Das Land ist gern Partner und Förderer auf diesem Weg in eine digitale Zukunft“, sagte Katharina Manthey vom Innenministerium Baden-Württemberg.

Mit dem Start des Förderprojekts setzt die Gemeinde Unterensingen ihren eingeschlagenen konsequent weiter fort. Insgesamt fließen dabei noch einmal mehr als 500.000 Euro in den Breitbandausbau. Selbst tragen muss die Kommune dabei allerdings nur einen kleinen Teil. Der überwiegende Teil der Investitionen wird durch Bund und Land sowie die NetCom BW getragen.

 

NetCom BW GmbH

Die NetCom BW GmbH mit Sitz in Ellwangen wurde 2014 gegründet und ist eine Konzerngesellschaft der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Mit ihren innovativen Dienstleistungen in den Geschäftsfeldern Datenkommunikation, Standortvernetzung, Telefonie und Services ist die NetCom BW eine anerkannte Größe im heimischen Telekommunikations- und IT-Markt. Zu den Kunden der NetCom BW zählen Privathaushalte, Industrie- und Gewerbebetriebe sowie kommunale Einrichtungen. Mit dem unternehmenseigenen Daten- und Sprachnetz per Lichtwellenleiter von rund 28.000 Kilometern verfügt die NetCom BW über eines der größten und modernsten Glasfasernetze in Baden-Württemberg.

Gruppenfoto beim Spatenstich zum kommunalen Glasfaserausbau in Unterensingen: Bürgermeister Sieghart Friz sowie Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinde, NetCom BW, Netze BW, Land Baden-Württemberg, Gigabit Region Stuttgart und dem Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen stehen mit Spaten vor einem Bagger auf der Baustelle.
Spatenstich für den kommunalen Glasfaserausbau in Unterensingen: Gemeinde, Land und Projektpartner starten neuen Förderabschnitt.
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Geförderter Glasfaserausbau im Landkreis Esslingen: Zweiter Zuwendungsvertrag unterzeichnet

9. Dezember 2025

  • Telekom erhält Zuschlag für Glasfaserausbau in sieben Kommunen
  • Acht Förderprojekte für „Weiße Flecken“ und Gewerbegebiete
  • Gesamtfördervolumen in Höhe von über 6.5 Millionen Euro

 

Im Landkreis Esslingen haben sieben Kommunen und Vertreter der Telekom die Zuwendungsverträge für den geförderten Glasfaserausbau mit insgesamt acht Förderprojekten unterzeichnet. Die Telekom hatte sich bei der Ausschreibung um den geförderten Ausbau mit ihrem Ausbaukonzept durchgesetzt. Damit ist das Unternehmen nun offiziell beauftragt, bisher mit schnellem Internet unterversorgte Objekte im Rahmen des „Weiße-Flecken-Förderprogramms“ anzuschließen. Die Verträge umfassen, sechs Infrastrukturprojekte, zwei Gewerbegebiete und unterversorgte Haushalte an insgesamt 330 Adressen.

Landrat Marcel Musolf, Vorsitzender des Zweckverbands Breitbandversorgung Landkreis Esslingen betont: „Mit der Deutschen Telekom haben wir einen kompetenten und zuverlässigen Partner für den Glasfaserausbau an unserer Seite. Damit kommen wir der digitalen Zukunft und unseren Ausbauzielen im Landkreis Esslingen wieder einen Schritt näher.“

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Gigabit Region Stuttgart beteiligt sich die Telekom zusätzlich zu ihrem Eigenausbau auch an den Ausschreibungen für den geförderten Ausbau.

„Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen, im Landkreis Esslingen weitere Gebiete mit Glasfaser zu versorgen“, sagt Sabine Wittlinger, Partnermanagerin der Telekom. „Davon profitieren Gebiete, die wir im Eigenausbau nicht wirtschaftlich erschließen könnten. Die Möglichkeit des geförderten Ausbaus bedeutet für die Kommunen, dass sie großflächig von der Qualität unserer Netze profitieren und „Flickenteppiche“ mit unterschiedlicher Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger vermieden werden.“

Wichtiger Schritt für den gesamten Landkreis

 

Die Gesamtfinanzierung der Projekte beläuft sich auf über 6,5 Millionen Euro. Das Bundesministerium für Digitalisierung ebenso wie das Land Baden-Württemberg fördern diese Ausbauvorhaben im Rahmen ihrer Bundes- und Landesförderprogramme.

„Mittlerweile sind durch den großflächigen Glasfaserausbau der Telekom im Landkreis in den allermeisten Kommunen die Abstimmungswege etabliert, das kommt dem weiteren Ausbau zugute“, so Landrat Musolf.

Die Vereinbarung zwischen der Gigabit Region Stuttgart und der Telekom sieht vor, dass sich die Telekom auf Förderprojekte in der Region bewirbt.

„Förderprojekte sind eine unverzichtbare Ergänzung zum eigenwirtschaftlichen Ausbau, um die regionale Flächendeckung zu erhalten. Es werden immer Gebiete übrigbleiben, die nicht wirtschaftlich ausbaubar sind. Der Kooperationsvertrag der Region mit der Telekom ermöglicht auf optimale Weise die Verknüpfung der beiden Ausbauarten“, sagt der Breitbandbeauftragte der Region und Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmbH (GRS) Hans-Jürgen Bahde.

Diese Kommunen profitieren von der zweiten Landkreisförderung

 

  • „Weiße Flecken“/ bislang unterversorgte Haushalte: Bempflingen/ Ortsteil Kleinbettlingen, Baltmannsweiler, Lichtenwald, Wendlingen, Neidlingen, Wernau
  • Gewerbegebiete: Baltmannsweiler, Köngen

Kooperation von Deutscher Telekom und der Gigabit Region Stuttgart

Im Fokus des Gigabitprojekts steht der partnerschaftliche Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. Bis 2030 sollen 90 Prozent aller Haushalte Zugang zu einem Glasfaseranschluss haben. Über 99 Prozent der Bevölkerung in der Region können Mobilfunk über 4G/LTE nutzen. Für über 95 Prozent der Haushalte in der Metropolregion bietet die Telekom bereits 5G.

Am Gigabitprogramm beteiligen sich derzeit 178 Kommunen mit der Landeshauptstadt Stuttgart sowie den fünf benachbarten Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr. In dem Ballungsraum leben rund 2,8 Millionen Menschen. Etwa 140.000 Unternehmen sind dort angesiedelt.

Unterzeichnung des zweiten Zuwendungsvertrags: Landkreis Esslingen und Telekom starten acht geförderte Glasfaserprojekte in sieben Kommunen.
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Die Bagger rollen: OXG startet den Glasfaserausbau für knapp 22.500 Haushalte in Esslingen

9. Dezember 2025

  • Es geht los: Der OXG-Glasfaserausbau in Esslingen ist gestartet.
  • Anlässlich des Baustarts begrüßte Simon Meinhard, Senior Key Account Manager Kommunen von OXG, Bürgermeister Hans-Georg Sigel, Markus Grupp, Geschäftsführer des Zweckverbands Breitbandversorgung Landkreis Esslingen, und Hans-Jürgen Bahde, Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart, an der Baustelle.
  • Kostenlos: Anwohner*innen können noch während der Bauphase ihre Zustimmung für den OXG-Glasfaseranschluss geben.
  • Flexibel: OXG setzt auf ein offenes Glasfasernetz. Anwohner*innen profitieren von großer Anbieterfreiheit.

 

Ob Videokonferenzen im Homeoffice, interaktiver Online-Unterricht, Gaming in eindrucksvollen 3D-Welten oder Streaming in gestochen scharfer 4K-Qualität:
Die digitale Vernetzung ist aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Herkömmliche Telekommunikationsnetze stoßen mit der rasant wachsenden Datennutzung zunehmend an ihre Grenzen. Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, ist Glasfaser die Schlüsseltechnologie der Zukunft – sie ist die Basis für ein leistungsfähiges digitales Leben und Arbeiten.

In Esslingen ist der Startschuss für den Ausbau der zukunftssicheren Glasfaserinfrastruktur nun gefallen:
OXG startet ab sofort mit dem Breitbandausbau für knapp 22.500 Haushalte. Durch das Bauvorhaben entsteht eine neue Telekommunikationsinfrastruktur vor Ort – ohne dass Anwohner*innen sofort auf Glasfaser umsteigen müssen. Bestehende Telekommunikationsanschlüsse bleiben erhalten und können weiterhin genutzt werden.

„Der Ausbau des Glasfasernetzes ist ein entscheidender Schritt für die Zukunftsfähigkeit Esslingens. Schnelle und stabile Internetverbindungen sind heute ein wesentlicher Standortfaktor – für Familien, für Unternehmen und für uns als Verwaltung selbst. Ich freue mich, dass OXG nun in einigen Stadtteilen den Ausbau vorantreibt“, sagt Hans-Georg Sigel, Bürgermeister für Stadtentwicklung, Infrastruktur, Bauen und Umwelt.

„Mit dem Start der Bauarbeiten in Oberesslingen setzen wir einen wichtigen Meilenstein für die digitale Zukunft der Stadt Esslingen,“ sagt Markus Grupp, Geschäftsführer des Zweckverbands Breitbandversorgung Landkreis Esslingen. „Gerade in großen Städten liegt enormes Anschlusspotenzial, das für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen gleichermaßen entscheidend ist. Wir freuen uns, dass die OXG mit ihrem Engagement dazu beiträgt, die Siedlungsflächen im Landkreis Esslingen mit Glasfaser zu erschließen. Eine leistungsfähige Infrastruktur ist die Basis für Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Lebensqualität in unserer Region.“

„Wir begrüßen die aktuellen Ausbaupläne der OXG in Esslingen und freuen uns über den Baustart. Im Interesse der Ausbaugeschwindigkeit und für eine möglichst geringe Belastung der Anwohner durch die Bauarbeiten hoffen wir auf eine rasche und möglichst reibungslose Umsetzung“, sagt der Breitbandbeauftragte der Region und Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmbH (GRS) Hans-Jürgen Bahde.

Simon Meinhard, Senior Key Account Manager Kommunen von OXG: „In Esslingen geben wir Vollgas: Wir bauen ein zukunftssicheres Glasfasernetz, das die Stadt und knapp 22.500 Haushalte über Jahrzehnte digital absichern wird. Wer noch unentschlossen ist, sollte die Chance jetzt nutzen! Während der Bauphase bieten wir einen kostenlosen und unverbindlichen Anschluss an unser offenes Glasfasernetz. Damit entscheiden die Anwohner*innen selbst, wann sie welchen der regional verfügbaren Internetanbieter für ihren Internetzugang nutzen möchten.“

 

Alle Vorteile auf einen Blick

OXG baut in Esslingen ein FTTH-Netz. FTTH steht für „Fiber To The Home” und bezeichnet das moderne Anschlussverfahren, bei dem die Glasfaserleitung nicht mehr nur bis zum Netzverteiler oder bis in den Keller gelegt wird, sondern bis in die heimischen vier Wände. Im Gegensatz zu herkömmlichen Internetverbindungen wie DSL und VDSL wird beim FTTH-Ausbau gänzlich auf das klassische Kupferkabel verzichtet. Die neue Glasfasertechnologie ermöglicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s und mehr.

Zudem profitieren Eigentümer*innen von einer potenziellen Wertsteigerung, da eine moderne Glasfaseranbindung die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit der Immobilie erheblich steigert. In Zeiten wachsender digitaler Anforderungen kann ein Glasfaseranschluss somit ein entscheidender Vorteil bei der Vermietung oder dem Verkauf sein.

 

Der Weg zum kostenlosen Glasfaseranschluss

Der Ausbau in Esslingen erfolgt unabhängig vom Erreichen einer Vorvermarktungsquote. Der Infrastrukturausbau erfolgt in mehreren Schritten und beginnt mit dem Bau des Verteilnetzes. Das neue Verteilnetz, das auf öffentlichem Grund im Geh- und Radwegbereich verlegt wird, hat eine Gesamtlänge von mehr als 90 Kilometern. Danach wird das Glasfaserkabel unterirdisch von der Grundstücksgrenze bis ins Haus und dort bis in jede Wohneinheit geführt. Abschließend wird die Immobilie an das Netz angeschlossen.

OXG steht für „Open Access Glasfaser“. Dank diesem Ansatz können Bewohner*innen in den Ausbaugebieten frei entscheiden, welchen der über das OXG-Glasfasernetz regional verfügbaren Anbieter sie für ihren Internetzugang nutzen wollen. Neben Vodafone vermarkten ab 2026 z. B. auch 1&1 oder Bahnhof Nätverk Endkundenprodukte über das OXG-Glasfasernetz. Weitere Kooperationen folgen.
Voraussetzung für den Glasfaseranschluss ist nur die Zustimmung der Eigentümer*innen. Mit der Zustimmung besteht die Möglichkeit, auch zu einem späteren Zeitpunkt problemlos auf Glasfaserinternet umzusteigen. Bestehende DSL- und Kabelverträge können also weiterhin genutzt werden.

 

Gut informiert

Ein besonderer Vorteil des OXG-Glasfaseranschlusses: Sowohl für Eigentümer*innen als auch für Bewohner*innen ist der FTTH-Anschluss kostenlos. Interessierte, die sich noch nicht für einen Glasfaseranschluss entschieden haben, können sich während der Bauphase ohne großen Aufwand anschließen lassen. Unter www.oxg.de/zustimmen kann die Verfügbarkeit geprüft und die Zustimmung zum Ausbau digital und papierlos erteilt werden.

Weitere Informationen rund um den Ausbau in Esslingen erhalten Sie auf der Website www.oxg.de/esslingen.

 

Über OXG Glasfaser GmbH

Die OXG Glasfaser GmbH ist ein Joint Venture, das im März 2023 von Vodafone und Altice gegründet wurde. Beide Konzerne halten jeweils 50 Prozent der Anteile. Seither zählt OXG zu den führenden Akteuren im deutschen Glasfasermarkt. Ziel ist es, in den kommenden Jahren bis zu 7 Millionen Glasfaseranschlüsse in Deutschland eigenwirtschaftlich auszubauen – kostenlos für Eigentümer*innen und ohne Nachfragebündelung. OXG investiert bis zu sieben Milliarden Euro für eine zukunftssichere und nachhaltige Infrastruktur, denn Glasfaser ermöglicht nicht nur hohe Übertragungsraten, sondern ist auch energieeffizienter und verursacht weniger CO₂-Emissionen als herkömmliche Technologien.

Das von OXG bereitgestellte Netz folgt dem Open-Access-Prinzip und bietet damit maximale Flexibilität bei der Wahl des Anbieters. Schon heute setzen Vodafone, 1&1, Bahnhof Nätverk und die Thüringer Netkom auf diese Infrastruktur und stellen zukünftig mit vielfältigen Glasfasertarifen die digitale Versorgung von Privatpersonen und Unternehmen sicher. Weitere Kooperationen werden folgen. Mit diesem zukunftsweisenden Geschäftsmodell treibt OXG den flächendeckenden Glasfaserausbau in Deutschland entscheidend voran.

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